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Schlagwort: Rezept (Seite 1 von 2)

#08 Pizza

Pizza! Wer mag sie nicht, denn Variation zaubert für jeden Geschmack etwas. Ob herzhaft salzig, zuckersüß oder exotisch, vegetarisch, vegan oder mit ordentlich Fleisch, alles ist drin, alles ist drauf. Wahlmöglichkeiten ohne Ende!

Pizza ist beliebt – in allen Altersstufen. Sie schmeckt nicht nur fast jedem, sondern in der Zubereitung ist sie auch sehr einfach. Es ist gefühlt schon einige Jahre her, dass wir uns hier von Tiefkühlpizza oder zumindest fertig vorbereiteten Pizzateigsaucen-Sets ernährt haben. Mittlerweile sind wir dazu übergegangen Pizzateig und Pizzasauce selbst zu machen und die Pizza selbst mit ausgewählten Zutaten zu belegen oder von den Kindern belegen zu lassen. Die haben ihren Spaß dabei und können selbst mit entscheiden, was dann auf ihrem Teller landet. Und ganz nebenbei können sie ihrer Pizza auch eine individuelle Form mitgeben.

Pizzateig und Pizzasauce bereiten wir im Thermomix zu – ein nicht so kleiner Küchenhelfer, der sich bei uns bewährt hat und den wir seit längerem sehr schätzen. Beides, Teig und Sauce, lassen sich natürlich auch mit herkömmlichen Küchengeräten oder Küchenhilfen vorbereiten. Am Ende des Beitrags finden sich die Rezepte und Tipps an den Thermomix (TM) angepasst.

Guten Appetit und viel Spaß beim Nachkochen!

Das nachfolgende Foto der Zubereitung einer Familienpizza ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 08 entstanden.

#08 Pizza

 – Pizzateig –

Zutaten

  • 30 g natives Olivenöl
  • 220 g Wasser (zimmerwarm)
  • 20 g frische Hefe (ca. halber Würfel)
  • 400 g Mehl
  • 1 TL Salz

Zubereitung

  1. Eine große Schüssel leicht ölen oder mehlen und beiseite setzen.
  2. Wasser und Hefe, evtl. etwas Zucker, in den TM-Mixtopf geben und 20 Sek. / Stufe 2 vermischen.
  3. Mehl, Olivenöl und Salz hinzufügen und 2 Min. / Stufe „Kneten“ verarbeiten.
  4. Teig zu einer Kugel formen, in die vorbereitete Schüssel geben und mit einem feuchten Küchentuch oder Frischhaltefolie abdecken.
  5. Den Teig ca. eine Stunde gehen lassen (bis zur Volumenverdopplung).
  6. Im Anschluss Teigmenge je nach gewünschter Form und Dicke abnehmen und ausrollen.

Tipps

  • Aus der Menge Teig lassen sich ca. 3-4 sehr dünne Pizzas in Blechgröße herstellen.
  • Mit einer guten Portion Mehl lässt sich der Teig gut weiterverarbeiten.
  • Den ausgerollten Teig auf ein Backpapier legen und mit beliebigen Zutaten belegen.
  • Im auf 230°C vorgeheizten Backofen benötigt eine Pizza ca. 18 Min. (in unserem Backofen).
  • Auf besonders runde oder blechfüllende Pizzaform verzichten wir aus Zeitgründen.

 – Pizzasauce –

ZUTATEN

  • 2 Stück Zwiebeln (halbiert)
  • 1-2 Stück Knoblauchzehen
  • 20 g Olivenöl
  • 1-2 Stangen Staudensellerie (in Stücken)
  • 1-2 Möhren (in Stücken)
  • 1/2 Paprika (in Stücken)
  • 1 Dose Tomaten (400 g)
  • 140 g Tomatenmark
  • 1 TL Salz/Pfeffer
  • 1 TL geräucherten Paprika
  • 1 EL brauner Zucker
  • 2 EL Balsamicoessig

ZUBEREITUNG

  1. Zwiebeln und Knoblauchzehen im TM-Mixtopf 5 Sek. / Stufe 5 zerkleinern. Mit dem Spatel nach unten schieben.
  2. Olivenöl zugeben und 2 Min. / 100°C / Stufe 2 dünsten.
  3. Staudensellerie, Möhren und Paprika hinzugeben und 10 Sek. / Stufe 6 zerkleinern. Diesen Schritt evtl. wiederholen, dann zuvor den Mixtopfinhalt mit dem Spatel nach unten schieben.
  4. Eine Dose Tomaten und 140 g Tomatenmark zugeben. Mit Salz, Pfeffer, geräuchertem Paprika (Pulver), braunem Zucker und Balsamicoessig würzen.
  5. 15 Min. / Stufe 1 / 100°C ohne Meßbecher kochen. Als Spritzschutz den TM-Gareinsatz draufstellen.
  6. Abschmecken und 15 Sek. / Stufe 8 pürieren.
  7. Zum Schluss direkt verarbeiten oder in entsprechenden Behältnissen im Kühlschrank oder Gefrierer für den späteren Bedarf aufbewahren.

TIPPS

  • Diese Pizzasauce ist ebenfalls sehr einfach abwandelbar. Das hinzugefügte Gemüse gibt der Pizza schon ohne Belag eine gesunde und frische Note.
  • Da in unserem Haushalt mindestens zwei Kinder mitessen, verzichten wir bei der Zubereitung auf die Zugabe von Kräutern. Dies führt sonst häufig zu abweisenden Reaktionen, wie „Bäääh!“
  • Pizzasauce dünn auf den ausgerollten Pizzateig verteilen.
  • Die Sauce lässt sich auch gut als Basis für Nudelsaucen verwenden.
  • Die Menge reicht für die doppelte Menge des oben beschriebenen Pizzateig-Rezepts. Reste lassen sich gut einfrieren.

Das Rezept für den Pizzateig entstammt dem TM-Grundkochbuch und das der Pizzasauce ist ein abgewandeltes Rezept aus der TM-Rezeptwelt.

#48 Weihnachtsbäckerei

Die Vorweihnachts- bzw. Adventszeit ist ja traditionell die Zeit des Backens und der süßen Speisen. Dieses Jahr war meine bessere Hälfte besonders in Backlust geraten. Deshalb konnten wir die ganze Adventszeit über süße Leckereien naschen.

Während es draußen auch schon kälter wurde und es den ersten Frost gab, startete sie am 1. Advent mit köstlichen Lebkuchen-Preiselbeer-Muffins. Sehr weihnachtlich angehaucht und mit saftiger Preiselbeerfüllung. Sehr lecker! Das Rezept entstammt mal wieder der Vorwerk-Küchenwelt „Thermomix“. Es findet sich im Thermomix „Das Backbuch“. Passend zur Weihnachtszeit hat sie die Weihnachtsmuffinförmchen rausgeholt. So sind Lebkuchensterne, -männchen und -tannenbäumchen entstanden.

Das nachfolgende Foto der Lebkuchen-Preiselbeer-Muffins ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2016 in der Kalenderwoche 48 entstanden. Eine Übersicht der bisherigen Beiträge zu diesem Projekt findet ihr hier.

#48 Weihnachtsbäckerei

#38 Nudel-Quiche

Quiche als eine im klassischen Sinne im Mürbeteig gebackene herzhafte Füllung gibt es in vielen Varianten. Die bekannteste Form dessen stammt aus Frankreich und wird allgemein als Quiche lorraine bezeichnet. Etliche Varianten und Abwandlungen der Quiche werden nicht nur in der französischen Küche angeboten.

So haben wir in dieser Woche eine schnelle Makkaroni-Quiche nach einem Rezept von Chefkoch.de, das vielfach abgewandelt werden kann, zubereitet. Sowohl die Nudeln, wie auch die Menge, Anzahl und Art des Gemüses und der Fleischeinlage lässt sich ohne weiteres seinen individuellen Bedürfnissen und Wünschen anpassen. Im Gegensatz zu einer klassischen Quiche kommt bei dieser Variante bereits fertiger Blätterteig aus dem Kühlregal zum Einsatz, so dass die Quiche eben weniger zeitaufwändig wird.

Rezept Schnelle Nudel-Quiche

Zutaten

  • 1 Pck. Blätterteig, fertiger aus dem Kühlregal
  • 400 g Schmand
  • 180 g Erbsen (TK) + anderes Gemüse
  • 100 g Kochschinken
  • 200 g Nudeln, kleine (z.B. Makkaroni)
  • 200 g Käse, gerieben
  • 5 Eier
  • 100 ml Sahne
  • 3 TL Petersilie
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskat
  • 6 Cherrytomaten

Zubereitung

  1. Die Nudeln werden nach Packungsanweisung im Salzwasser gekocht. Backofen auf 180°C Umluft vorheizen. Schinken würfeln.
  2. Makkaroni, Schinken, Erbsen und 100 g Käse in einer Schüssel vermischen.
  3. Eine Springform (Ø 26-28 cm) fetten.
  4. Je nach verwendeter Springform das Blätterteigrechteck etwas dünner ausrollen. Es sollte ca. 35 x 35 cm groß sein.
  5. Den Blätterteig hineinlegen und einen etwa 5 cm hohen Rand formen. In den Boden werden mit einer Gabel Löcher gestochen.
  6. Nun kommt die Makkaroni-Schinken-Erbsen-Käse-Mischung aus Schritt 2 in die Springform auf den Teig.
  7. Eier zusammen mit Schmand, Sahne, Pfeffer, etwas Salz und etwas gemahlener Muskatnuss verquirlen und über den Springforminhalt gießen.
  8. Cherrytomaten halbieren und auf der Quiche verteilen.
  9. Die restlichen 100 g Käse drüberstreuen und die Quiche auf der untersten Schiene 45 Minuten backen.
  10. Nach dem Backen mit Petersilie bestreuen und ca. 10 Minuten ruhen lassen.

Tipp

  • Dazu schmeckt eine schnelle Tomatensoße aus passierten Tomaten, Pfeffer, Gemüsebrühe, italienischen Kräutern und einer Prise Zucker.
  • Die Quiche ist für Kinder gut geeignet. Man kann sie als Kuchen „verkaufen“. Kinder stehen schließlich darauf und außerdem kann man noch mehr gesundes Gemüse darin „verstecken“. Wir geben häufig noch im Thermomix zerkleinerte Möhren, Paprika und Staudensellerie bei Schritt 2 hinzu. Kommt gut an und schmeckt gut.

Das nachfolgende Foto der schnellen Nudel-Quiche ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2016 in der Kalenderwoche 38 entstanden. Eine Übersicht der bisherigen Beiträge zu diesem Projekt findet ihr hier.

#38 Nudel-Quiche

#23 Kräuterbutter

Kräuterbutter gibt es in vielen Variationen. Besonders zu Gegrilltem und frischem Baguette kann sie munden. Man kann sie kaufen oder schnell selber machen.

Zum letzten Grillen haben wir wieder eine Kräuterbutter selbst zubereitet. Mit dem Thermomix ein Kinderspiel, abgesehen vom Waschen und Zupfen der Kräuter. Man nehme Kräuter nach Wahl, Salz und Pfeffer (Schritt 1) und zerkleinert diese entweder im TM-Mixtopf für 5 Sekunden / Stufe 10 oder hackt sie eben mit einem Messer fein. Für feinere Kräuter kann der Vorgang im Thermomix wiederholt werden (Schritt 2). Danach gibt man einfach weiche Butter in Stücken hinzu und vermischt die Kräuter und die Butter für 8 Sekunden / Stufe 4. Wahlweise kann man zu diesem Schritt ein paar Spritzer Zitronensaft hinzugeben. Fertig ist die selbstgemachte Kräuterbutter (Schritt 3).

Das Rezept entstammt dem Thermomix (Grund-)Kochbuch. Als Zutaten werden hier vorgeschlagen:

  • 3 Stängel Petersilie
  • 2 Stängel Dill
  • 3-4 Salbeiblätter
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 1/4 Kästchen Kresse
  • 1/2-1 TL Salz
  • 1/4 TL Pfeffer
  • 10 Stängel Schnittlauch
  • 250 g Butter

Als Variante lässt sich eine Knoblauchkräuterbutter herstellen, wenn mit den Kräutern 1-2 Knoblauchzehen zerkleinert werden.

Das nachfolgende Foto der Kräuter im TM-Mixtopf ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2016 in der Kalenderwoche 23 entstanden. Eine Übersicht der bisherigen Beiträge zu diesem Projekt findet ihr hier. Die weiteren Fotos zeigen die weiteren Schritte zur Herstellung der Kräuterbutter.

#23 Kräuterbutter (Schritt 1)

Kräuter (Schritt 2)

Kräuter + Butter (Schritt 3)

#18 Tomatensuppe

Gesund, einfach selbstgemacht und lecker! Eindeutig besser als aus der Dose. Eine Tomatensuppe ist schnell selbst zubereitet. Das folgende Rezept bietet sich ebenso an, um Variationen der Suppe zu kreieren. Der Kreativität sind also keine Grenzen gesetzt.

Rezept Tomatensuppe

Zutaten

  • 1 EL Olivenöl
  • 4 große Romatomaten
  • 1 Zwiebel, geviertelt
  • 1 Knoblauchzehe, in dünne Scheiben geschnitten
  • 1 Stange Staudensellerie, gewürfelt
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 50 g Suppennudeln
  • Salz und Pfeffer
  • fein gehackte Petersilie zum Garnieren

Zubereitung

  1. Öl in einem Topf erhitzen. Tomaten im Ganzen oder halbiert mit Zwiebel, Knoblauch und Sellerie hinzugeben. Alles zugedeckt bei kleiner Hitze für ca. 20 min. köcheln lassen und dabei den Topf ab und an rütteln.
  2. Alles in einen Mixer oder eine Küchenmaschine umfüllen und glatt pürieren.
  3. Suppe durch ein Haarsieb in einen sauberen Topf streichen.
  4. Gemüsebrühe angießen und zum Kochen bringen. Nudeln untermengen und in 8–10 Minuten bissfest garen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Suppe in 4 vorgewärmten Tellern mit Petersilie garniert servieren

Tipp

Mehr Sellerie macht die Suppe noch intensiver. Zusätzlich kann man je nach Geschmack noch anderes Gemüse (z.B. Möhren) in kleinen Mengen zugeben.

Das nachfolgende Bild der Zutaten für die Tomatensuppe ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2016 in der Kalenderwoche 18 entstanden. Eine Übersicht der bisherigen Beiträge zu diesem Projekt findet ihr hier.

#18 Tomatensuppe

#06 Knusperfisch

Am dieswöchigen Freitag gab es bei uns im streng-katholischen Sinne Fisch auf dem Tisch. Einfach in der Zubereitung und endlos in den Kombinations- und Variationsmöglichkeiten.

Das Rezept bzw. die Inspiration dazu habe ich auf Jamie Olivers Webseite entdeckt. Dort ist es unter Jools’ crunchy fish zu finden. Außerdem gibt es ein anschauliches YouTube-Video dazu. Das Rezept ist wirklich einfach nachzukochen, nimmt nicht viel Zeit in Anspruch und ist super lecker. Da es der ganzen Familie gut schmeckt, gibt es im Folgenden das Rezept in deutscher Sprache zum Nachkochen in Muttis Küche.

Diese Gaumenfreude habe ich für diese Woche auch fotografisch zum Thema gemacht und steuere hier meine eigene Variation von Jools’ crunchy fish meinem Projekt 50 + 2 | 2016 bei.

#06 Knusperfisch mit Kartoffeln und Brokkoli

Das Rezept – Knusperfisch

Zutaten

reichen für 2 Portionen

  • 1 dicke Scheibe Vollkorn-/Roggenbrot (ca. 50 g)
  • Olivenöl
  • 1 Zitrone
  • 3 Zweige frischer Thymian
  • Pfeffer
  • 2x 120 g fest-fleischiger, weißer Fisch oder Lachsfilet, mit Haut, entgrätet

Zubereitung

  1. Ofen auf ca. 180°C vorheizen. Das Brot zerstückeln und in einen Mixer (z.B. Thermomix) geben. 2 EL Olivenöl, abgeriebene Schale einer halben Zitrone, die Nadeln der Thymian-Zweige und gemahlenen Pfeffer hinzugeben. Die Mischung mit dem Mixer zerkleinern, bis die Brotstücke fein sind (z.B. beim Thermomix 10 Sek. bei Stufe 8).
  2. Eine ofenfeste, beschichtete Pfanne auf mittlere bis hohe Hitze setzen. Während des Aufheizens der Pfanne den Fisch auf Gräten prüfen und diese ggf. entfernen. Anschließend die Fischfilets mit etwas Olivenöl beträufeln. Wenn die Pfanne, heiß ist, werden die Fischfilets mit der Hautseite nach unten in die Pfanne gegeben und mit etwas Zitronensaft beträufelt. Nun die Brotkrumenmischung über den Fisch geben, gleichmäßig darüber verteilen und den Rest ggf. einfach so mit in die Pfanne geben.
  3. Den Fisch ca. 3-5 min. von der Hautseite anbraten. Dies lässt die Hautseite schön knusprig werden. Dann die Pfanne in den Ofen stellen und für ca. 10 min (oder bis der Fisch durch ist) braten, bis die Brotkrumen golden und knusprig sind.
  4. Die heiße Pfanne vorsichtig aus dem Ofen nehmen (Topfhandschuhe!). Den Fisch auf Teller geben und restliche Brotkrumen darum verteilen.

Kartoffelspalten und Knusperfisch im Ofen

Tipps

  • Dazu passen z.B. Kartoffelspalten oder auch Folienkartoffeln aus dem Backofen und Brokkoli mit Erbsen. Aber wie angedeutet ist man sehr frei an Kombinationsmöglichkeiten.
  • Wir haben bisher immer Lachsfilet genommen. Das bleibt schön saftig und zerfällt nicht so schnell.
  • Salz ist tatsächlich nicht erforderlich. Der Fisch und auch das Brot bringen genügend Salzgehalt mit.
  • Ein bisschen Parmesan in der Brotkrumenmischung peppt das Filet noch etwas mehr auf.
  • …einfach nachkochen, ausprobieren und seine eigene Variation zaubern.

Guten Appetit!

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