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Schlagwort: Reisen (Seite 2 von 4)

#48 Brandung

Eine Woche auf Rügen: Bäume, Ostsee, Kreide, Quallen, Möwen, gutes Essen, Ruhe, Erholung, Wind und auch Wetter ergeben eine gute Zusammenfassung des Urlaubs Ende November bzw. Anfang Dezember.

Nach langer Zeit sind wir mal wieder an der Ostsee gewesen und damit zum ersten Mal auf der Insel Rügen – ein kurzer Urlaub von einer Woche zum Entspannen auf einer Insel, die zu dieser Zeit zu 90% geschlossen ist, zumindest was die Verköstigungseinrichtungen und Attraktionsbuden betrifft. Aber damit geht glücklicherweise auch eine fast Touristen-freie Insel und viel Ruhe einher.

Auf einigen Wanderungen durch die Buchenwälder des Nationalparks Jasmund hatten wir auf Hochuferwegen einen grandiosen Blick auf die Ostsee und die langsam durch diese abgetragenen Kreidefelsen. Besuche des nördlichsten Punktes auf Rügen, dem Kap Arkona mit seiner Bunkeranlage, die zu Zeiten des Kalten Krieges als Nachrichtenzentrale diente, und dem erschreckend großen und eintönigen KdF-Seebad-Komplex in Prora, den die Nationalsozialisten als Ferienlager errichteten und mittlerweile größtenteils dem Zerfall zum Opfer fällt, gehörten als geschichtlich markante Orte dazu. Die Seebäder Binz und Sellin mit den prachtvollen Villen und ihren beiden Seebrücken sind ebenfalls sehenswerte Ziele gewesen.

#48 Breakers

#48 Breakers

Eins der vielen entstandenen Bilder gehört zu meinem „Projekt 50 + 2“ und ist das Fotomotiv der Kalenderwoche #48. Es zeigt die Brandung der Ostsee vor der Sassnitzer Küste bei stürmisch regnerischem Wetter. Weitere Bilder folgen mit Sicherheit.

Teneriffa

Vor einer ganzen Weile, im Juni diesen Jahres, haben wir Urlaub auf der Kanareninsel Teneriffa gebucht und haben dort 9 wunderbare Tage verbracht.  Hier und hier hatte ich bereits einen kleinen Vorgeschmack gegeben.

Landschaftlich hat Teneriffa als die größte der Kanareninseln einiges zu bieten. Im Norden werden die von den Passatwinden herangetragenen Wolken von großen, im zentralen Teil der Insel gelegenen Gebirgszügen aufgehalten und das in den Wolken enthaltene Wasser lässt in Form von meist feinem Nieselregen eine vielfältige Flora entstehen. So ist der nord-östliche Teil der Insel, im Anaga-Gebirge, besonders durch dichte Lorbeer- und Kiefernwälder geprägt.

Dagegen wirkt die Landschaft des zentralen Teils der Insel (Teide Nationalpark) und auch im südlichen Gebiet eher trocken und daher karg. Vulkanisch geprägt, könnte man denken, man befände sich auf der schroffen Mondoberfläche. Dieser landschaftliche und klimatische Kontrast überträgt sich auch auf die Verteilung des Tourismus. Im Süden ist der Badeurlauber in Bettenburgen zu Hause und badet in der Sonne. Wer es lieber etwas ruhiger haben möchte, mietet sich ein kleines Ferienhäuschen oder Hotelzimmer in einem Dörfchen im Zentrum (Villaflor) oder im Norden (Garachico) der Insel und nutzt diesen Standort als Ausgangspunkt für Erkundungstouren quer über die Insel verteilt. Wir haben unseren Urlaub im Örtchen Garachico verbracht und sind von dort aus auf unsere Wandertouren aufgebrochen.

Die folgenden Fotos zeigen einige landschaftliche Eindrücke der Kanareninsel. Ich habe diese bereits in den letzten Wochen nach und nach bei Google+ und Flickr veröffentlicht. Dem ein oder anderen dürften sie deshalb bereits bekannt vorkommen.

Santiago del Teide - Tenerife

Santiago del Teide - Tenerife

Boca de Tauce - Tenerife

Boca de Tauce - Tenerife

I have the itchy feet!

I have the itchy feet!

Tree in the Sky

Tree in the Sky

Underwater Groupshot

Underwater Groupshot

Mirador de Jardina

Mirador de Jardina

Masca's Tree

Masca's Tree

the Pumice Path

the Pumice Path

Tower of Strength

Tower of Strength

Aeropuerto de Tenerife Sur

Aeropuerto de Tenerife Sur

Sunset Garachico

#38 Corinth Car

Nur noch ein Foto vom ausgeglichenen Zustand meines „Projektes 50 + 2“ entfernt. Hier ist also das Foto der Woche #38.

Auch dieses ist, wie das Letzte, in Griechenland auf dem 2nd INQUA-IGCP 567 International Workshop in Korinth entstanden.

#38 Corinth Car

#38 Corinth Car

#37 Pool

Wer konnte ahnen, dass das Wetter hier in Deutschland Ende September noch einmal die Sonne rausholt und ein paar Spätsommertage herzauberte. Bei der Ungewissheit flüchtet man doch gerne in den Mediterranen Raum, wie Griechenland.

Der Besuch in Griechenland war jedoch kein Urlaub, Gott sei Dank aber auch keine harte Arbeit. Dafür aber vollgepackt mit interessanten Themen aus der Geologie. Vom 18. bis 24. September fand in der Nähe von Korinth der 2nd INQUA-IGCP 567 International Workshop statt. Trotz zahlreicher wissenschaftlicher Vorträge, Postersessions und Exkursionen kam etwas Urlaubsstimmung auf, da der Workshop im Kalamaki Beach Hotel veranstaltet wurde. Dieses hatte neben einem Chlorpool (siehe Foto) auch direkten Zugang zu eigenem Strand und somit zum Meer.

Das Foto habe ich direkt in der dämmrigen Lichtstimmung der griechischen Abendsonne am besagten Pool aufgenommen. Es ist Teil meines „Projektes 50 + 2„.

#37 Pool

#37 Pool

#24 El Teide

Nachgereicht: der Teide ist nicht nur die höchste Erhebung auf dem kanarischen Archipel. Nein…er ist auch der höchste Gipfel ganz Spaniens und kann mit seinen 3.718 m auch einige Alpengipfel schlagen.

Wenn man sich in die Cañadas im Nationalpark des Teides begibt, dann befindet man sich bereits auf sagenhaften 2.000 Höhenmetern auf einer knapp 2.000 Quadratkilometer großen Insel im Atlantik. Den vulkanischen Ursprung sieht man ihr an, ganz deutlich. Besonders beeindruckt, dass der Teide von den Cañadas noch weitere 1.718 Höhenmeter drauflegt und man dort unten wie der Ochs vorm Berg steht. Bei untergehender Sonne ein wahrhaft fantastisches Schauspiel, wie sich der Schatten des Berges langsam über die Hochebene ausbreitet.

Das Bild gehört zu meinem „Projekt 50 + 2„.

#24 El Teide

#24 El Teide

Vorschau: Teneriffa

9 Tage auf der größten Insel des kanarischen Archipels haben viele Eindrücke in meinem Kopf, auf meinen Speicherkarten und nun auf meiner Festplatte hinterlassen. Einen ersten Happen findet ihr hier.

Das Bild ist während des Sonnenuntergangs am vergangenen Freitag von der Dachterrasse unseres Hotels entstanden. Die Lichtstimmung ließ mir keine andere Wahl als auf den Auslöser zu drücken. Im Vordergrund liegt das Castillo de San Miguel in Garachico.

A few steps into darkness

A few steps into darkness

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Thema von Anders Norén.