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Schlagwort: Reisen (Seite 1 von 4)

#25 Kuhstall

Der angekündigte und angefangene Urlaub aus der Kalenderwoche 24 setzt sich in der darauffolgenden Woche mit sonnigen und regnerischen Tagen fort.

Trotz des schlechten Wetters bietet das Wangerland genügend Möglichkeiten, um auch an verregneten Tagen die Ferienwohnung zu verlassen und statt Sonne, Strand und Meer andere Aktivitäten aufzunehmen. So ist z.B. ein Besuch bei einem der vielen Milchkuhbauernhöfen für die Kleinen ein spannendes Erlebnis. So besuchten wir an mehreren Tagen in der Woche den Ferienhof in Minsen-Förrien, den wir bereits im Februar als Urlaubsziel ausgesucht hatten. Im Februar war sämtlicher Kuhbestand noch in den Ställen. Nun wurden die Milchkühe tagsüber auf die Weide getrieben, um die gute Ammerländer Weidemilch zu produzieren. Zweimal täglich wurde gemolken und dies natürlich im Melkstand, in den die Milch-trächtigen Kühe morgens und abends vor bzw. nach ihrem Weidegang geführt wurden. Die Jungtiere und Kälbchen, also die nicht-Milch-trächtigen Kühe, blieben auch über Tag in den Stallungen.

Das nachfolgende Foto aus dem Jungkuhstall ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2016 in der Kalenderwoche 25 entstanden. Eine Übersicht der bisherigen Beiträge zu diesem Projekt findet ihr hier.

#25 Kuhstall

Im Kuhmist

Jungkühe

Massagebürste

#24 Strandkorb

Von Sonntag bis Sonntag ins Wangerland. Wie im Februar machten wir uns in diesem Juni für eine Woche auf zur Nordsee, um vor Beginn der Sommerhochsaison die ruhigen Strände und Ausflugsorte im Wangerland zu besuchen.

Der Urlaub führte uns nach Horumersiel, dem Ort, an dem wir schon den ein oder anderen Urlaub verbracht haben. Hier kennt man sich. Hier hat man nicht den Drang alle Gegebenheiten zunächst einmal zu erkunden. Ganz ohne gezwungenen Erkundungs- und Ausflugsstress kann man beginnen zu entspannen. Der Urlaub startete am Sonntag der Kalenderwoche 24 mit einem frühabendlichen Spaziergang ans und am Meer bzw. Watt. Die Sonne stand schon relativ tief. Die Wolken verdeckten nur wenige Teile des blauen Abendhimmels und die Temperaturen waren recht angenehm. Der Duft des Watts lag in der Luft und stieg uns in die Nasen.

Aber besonders die Lichtstimmung und das gute Wetter an diesem Abend sorgten für Vorfreude auf die Woche an der Nordsee. Leider sollte das Wetter innerhalb des Urlaubs nicht so gut mitspielen wie erhofft. Abgesehen von den Temperaturen und dem schnittigen Wind hatten wir während des Urlaubs im Februar an der Nordsee deutlich mehr Sonnenschein und weniger Niederschläge. Nichtsdestotrotz gibt es im Wangerland genügend andere Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung, auch bei verregnetem Wetter.

Den Beginn unseres Urlaubs dokumentiert das nachfolgende Foto, das im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2016 in der Kalenderwoche 24 entstanden ist. Dieses und die anderen beiden Fotos fangen die warme Lichtstimmung am Strand von Horumersiel inmitten der leeren Strandkörbe ein. Eine Übersicht der bisherigen Beiträge zu meinem Jahresprojekt findet ihr hier.

#24 Strandkorb

Strandkorb 467

Strandkorb 407

#17 Gemüse, Obst, Milch, Brot und Kreide…

…sind schon fast genug, um einen Menschen glücklich zu machen. Wenn es dazu auch noch Kreide und eine Tafel gibt, dann werden insbesondere auch die Kleinen unter uns glücklich. Im Evergreenz im CenterParcs Het Heijderbos wird dies den Großen und Kleinen geboten.

Das letzte Wochenende, das noch nicht so sehr Sonnen-verwöhnt war wie das laufende bzw. bevorstehende Christi-Himmelfahrt-Vater-Muttertag-Wochenende, haben wir im niederländischen Het Heijderbos an der Grenze zu Deutschland verbracht. Mitten im Wald haben wir Wasser- und Dschungelwelten erlebt und das reichliche und köstliche All-You-Can-Eat-Buffet von Evergreenz genossen – für einen Kurzurlaub eine feine Sache.

Auch für die kleinen Gäste wird genügend geboten. Neben Besuchen im AquaMundo und im JungleDome haben morgendlichen Enten- und Gänsebesuch auf der Ferienhausterrasse, Sandspielplätze, Trampoline und ein Ausflug zum nahen Pony- und Pferdehof für Abwechslung gesorgt. Im Innenbereich ließen wir es uns beim Essen gut gehen und konnten auch mit den Kindern sehr entspannt essen, da sie sich an der Tafelwand mit Kreide auslassen konnten und Gemüse, Obst, Milch und Brote arrangieren konnten.

Das folgende Bild ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2016 in der Kalenderwoche 17 während unseres Aufenthalts im Evergreenz im CenterParcs Het Heijderbos entstanden. Eine Übersicht der bisherigen Beiträge zu diesem Projekt findet ihr hier.

#17 Gemüse, Obst und Kreide

#08 Spiekeroog

Die letzte Woche haben wir dazu genutzt, um dem Alltag einmal zu entfliehen und ein wenig andere Landschaft und Luft zu geniessen. Es ging für 5 Tage ins Wangerland an die Nordsee.

Die Zeit dort war knapp aber dennoch sehr schön. Wir hatten überwiegend farbig blauen Himmel, der ab und an von einem Hauch weiß unterbrochen wurde. Dennoch war es recht zugig. Einen entscheidenden Teil haben wir auf einem Ferienhof in Förrien verbracht. Zwischen rund 300 Milchkühen, Jungkühen, Kälbern und Bullen blieb auch noch genügend Zeit das Meer, den Strand und zumindest eine ostfriesische Insel zu erkunden.

Wo kämen wir also hin, wenn ich die Gelegenheit eines (Kurz-)Urlaubs nicht direkt für mein Projekt 50 + 2 | 2016 nutzen und ein Foto von der autofreien Insel Spiekeroog für die Kalenderwoche 8 wählen würde. Das Foto ist bei deutlich auffrischendem Nordwestwind und anfangender Schneetreiberei auf dem Rückweg vom Strand durch die Dünen entstanden. Die weißen Flecken im Bild sind kein Sensorstaub, sondern kleine Schneeflocken, die sich langsam in immer dickere und dichtere Flocken verwandelten.

#08 Spiekeroog

Rügen – Teil 1

Ein weiterer Urlaub mit zahlreichen neuen fotografischen Eindrücken wundervollster Natur ist verstrichen und dabei hat der Vorherige noch nicht genügend öffentliche Würdigung erfahren. Einige fotografische Impressionen hält dieser Beitrag von der Ostseeinsel Rügen parat.

Im November / Dezember 2011 haben wir einen einwöchigen Urlaub auf der Insel Rügen verbracht, der, wie ich hier bereits erwähnte, ein großes Maß an Ruhe bereit hielt, da die etwas mehr als 900 Quadratkilometer große Insel in den Herbst-/Wintermonaten von größeren Touristenscharen verschont bleibt – glücklicherweise. Bekannt ist Rügen vor allem durch die Kreidefelsen, die der Erosion durch die teils rauhe Ostsee trotzen müssen. Doch nicht nur die Kreidefelsen machen den Reiz Rügens Küste und der restlichen Natur aus.

In diesem ersten Teil möchte ich vor allem ein paar Aufnahmen von der Küste und Küsten-nahen Orten zeigen. Die Auswahl beschränkt sich auf 8 Fotografien.

Das erste Bild zeigt die Felder rund um Lohme und das Schloß Ranzow mit dem angrenzenden Buchenwald, der bereits zum Nationalpark Jasmund gehört, der durchzogen von etlichen Wanderwegen im Osten Rügens liegt. Die Formen und die Lichtstimmung bewegten mich zu diesem Bild.

Ranzow

Ranzow

Im zweiten Bild sonnt sich eine ca. 8 cm große Qualle am Strand des Fischerdörfchen Vitt – eigentlich nur eine Häuseransammlung und kein Dörfchen.

Qualle

Qualle

Die ersten Tage des Urlaubs waren noch mit herrlichsten Sonnenschein gesegnet und so konnten wir unbeschwert eine kleine Wanderung vom beschaulichen Örtchen Putgarten über Vitt und schließlich zum Kap Arkona, dem nördlichsten Punkt Rügens, unternehmen. Wir hatten das Glück eine recht freie Sicht auf die Ostsee genießen zu können und dabei die Möwen und andere Seevögel im Sonnenlicht zu beobachten.

Vögel über der See

Vögel über der See

Kurz vor dem Kap Arkona ist direkt an der Steilküste eine alte slawische Wallanlage mit der sogenannten Jaromarsburg errichtet worden. Aufgrund der Wetterlage der letzten Tage und generellen Gefahr von Erdrutschen an der Steilküste war uns eine Besichtigung der Burgwallanlage leider verwehrt.

Hügel

Hügel

Weiter vorbei am Kap Arkona direkt entlang an der Ostsee kamen wir zu einem der beliebten Sandstrände im Nordosten der Insel.

Kap Arkona

Kap Arkona

An einem der nächsten Tage haben wir uns eine Wanderung von Sellin zum Jagdschloß Granitz über Binz und zurück nach Sellin vorgenommen und haben diese auch bestritten. Wettertechnisch sind wir dabei leider nicht mehr ganz trockenen Fußes davon gekommen. Am Ende unserer Wanderung erreichten wir die Selliner Seebrücke, eine der bekanntesten an der Ostsee und die dort direkt vom Strand übergeht in die Wilhelmstraße mit ihren prachtvollen Villen.

Selliner Seebrücke

Selliner Seebrücke

Auf den Balustraden der Seebrücken tummelten sich etliche Möwen.

Möwe

Möwe

Am Ende unseres Urlaubs haben wir noch eine Übernachtung im Ostseebad Binz verbracht und haben samstags die Seebrücke, den Strand und Prora angesteuert.

Seebad Binz

Seebad Binz

Diese Rügen-Bilder und ein paar mehr sind auch auf Flickr zu finden.

#48 Brandung

Eine Woche auf Rügen: Bäume, Ostsee, Kreide, Quallen, Möwen, gutes Essen, Ruhe, Erholung, Wind und auch Wetter ergeben eine gute Zusammenfassung des Urlaubs Ende November bzw. Anfang Dezember.

Nach langer Zeit sind wir mal wieder an der Ostsee gewesen und damit zum ersten Mal auf der Insel Rügen – ein kurzer Urlaub von einer Woche zum Entspannen auf einer Insel, die zu dieser Zeit zu 90% geschlossen ist, zumindest was die Verköstigungseinrichtungen und Attraktionsbuden betrifft. Aber damit geht glücklicherweise auch eine fast Touristen-freie Insel und viel Ruhe einher.

Auf einigen Wanderungen durch die Buchenwälder des Nationalparks Jasmund hatten wir auf Hochuferwegen einen grandiosen Blick auf die Ostsee und die langsam durch diese abgetragenen Kreidefelsen. Besuche des nördlichsten Punktes auf Rügen, dem Kap Arkona mit seiner Bunkeranlage, die zu Zeiten des Kalten Krieges als Nachrichtenzentrale diente, und dem erschreckend großen und eintönigen KdF-Seebad-Komplex in Prora, den die Nationalsozialisten als Ferienlager errichteten und mittlerweile größtenteils dem Zerfall zum Opfer fällt, gehörten als geschichtlich markante Orte dazu. Die Seebäder Binz und Sellin mit den prachtvollen Villen und ihren beiden Seebrücken sind ebenfalls sehenswerte Ziele gewesen.

#48 Breakers

#48 Breakers

Eins der vielen entstandenen Bilder gehört zu meinem „Projekt 50 + 2“ und ist das Fotomotiv der Kalenderwoche #48. Es zeigt die Brandung der Ostsee vor der Sassnitzer Küste bei stürmisch regnerischem Wetter. Weitere Bilder folgen mit Sicherheit.

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Thema von Anders Norén.