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Schlagwort: Projekt 50 + 2 2017 (Seite 2 von 3)

#07 Frühlingsblumen

Eine Woche im Wintermonat Februar, die bereits Temperaturen in guter zweistelliger Höhe auf die Thermometer brachte, weckt die ersten Frühlingsgefühle und damit auch die Lust auf frühlingshafte Dekoration im Wohnzimmer.

Im natürlichen Licht der Frühlingsvorbotensonne zeigen sich gelblich-rote Tulpen. Sie erstrahlen im Sonnenlicht in ihren knackig-bunten Farben. Die Sonne und die Außentemperaturen locken nun auch die Kinder viel mehr als zuvor, das Haus zu verlassen und frische Luft zu schnappen. Das zeigt mal wieder, dass das Wetter und insbesondere die Sonnescheindauer eine starke Wirkung auf unser Gemüt, aber auch auf unseren Körper haben.

Das nachfolgende Foto der gelb-roten Tulpen ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 07 entstanden. Zum Vergleich gibt es hier ein Foto von vor 6 Jahren – dafür 4 Wochen später – aus meinem Projekt 50 + 2 | 2011 zu sehen.

#07 Frühlingsblumen

#06 Überbleibsel

Ich war sichtlich erstaunt, dass an diesem Baum, an dem wir immer mal wieder bei alltäglichen Spaziergängen vorbeikommen, tatsächlich noch Früchte hingen. Bereits in der vergangenen Woche waren mir die Äpfel aufgefallen.

Der Zeitpunkt, zu dem wir in der vorangegangen Woche an dem Apfelbaum vorbeikamen, war jedoch lichttechnisch weniger stimmungsvoll. Deshalb versuchte ich es in der Kalenderwoche 06 auf unserem Sonntagsspaziergang erneut. Diesen starteten wir deutlich später, so dass wir in der Abenddämmerung in der Nähe des Baumes vorbeikamen. Einer der übriggebliebenen Äpfel sah sogar noch recht frisch und „genießbar“ aus. Diesen habe ich für das Projektfoto in den Fokus gerückt.

Das nachfolgende Foto des Apfelbaums ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 06 entstanden.

#06 Überbleibsel

#05 Sonntagsspaziergang

Kühl und trüb präsentierte sich der Winter am vergangenen Sonntag der fünften Kalenderwoche. Da wir ohnehin derweil, auch aufgrund von gesundheitlicher Angeschlagenheit, viel in der Bude hocken, versuche ich die Kinder zumindest für eine Weile nach draußen zu bewegen.

Dazu bietet sich der meist nicht mit festen Alltagsterminen belegte Sonntag an. Häufig bedarf es großer Überredens- und Überzeugungskunst, um vor allem den Sohnemann zum Rausgehen zu bewegen, um frische Luft zu schnappen – zumindest in den Wintermonaten. Es kommen die interessantesten Ideen auf, um an „frische Luft“ zu kommen: „Papa! Sollen wir nicht einfach die Fenster öffnen und ein wenig frische Luft schnappen?!“ oder „Papa! Wir könnten uns doch ins Auto setzen, eine Runde fahren und dabei die Scheiben runterlassen!“ Da kann es also schon mal gut und gerne genau so lange dauern, ihn davon zu überzeugen, dass wir nun eine Runde rausgehen, wie die Zeit, die wir dann tatsächlich draußen verbringen. Ganz von der Ankleideprozedur im Vorlauf abgesehen. Schließlich dürfen Handschuhe, Schal, Mütze und warme Jacke nicht fehlen.

Eine weitere Eigenheit, die sich zeigt, ist der Verzicht auf das im Sommer noch sehr beliebte Fahrrad. Da greift der Große lieber wieder auf Altbewährtes zurück und schnappt sich sein Laufrad. Damit hält er dann aber auch größere Runden aus. Die Kleine bleibt bescheiden und nimmt Vorlieb mit dem Kinderwagen, der nun mit und mit abgeschafft werden soll. Besseres und vor allem wärmeres Wetter soll hier Abhilfe schaffen und sie auch zum Laufradfahren bewegen. Wir werden sehen!

Überraschenderweise sind die Kinder nach einem solchen Spaziergang meist dann nicht mehr reinzubekommen. Dann wollen sie noch in den Garten und dies und jenes spielen. Ganz typisch! Einmal von der frischen Luft überzeugt sind sie davon nicht mehr wegzubekommen. Gut so! Das bedeutet also im Vorfeld standhaft bleiben und auf frische Luft bestehen.

Das nachfolgende Foto unseres Spaziergangs durch die Felder ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 05 entstanden.

#05 Sonntagsspaziergang

 

#04 Gelb-Blau

Die Farbkombination Gelb-Blau erinnert die meisten Leute sicherlich an ein Land, das in der Nationalflagge die selbigen Farben führt. Kurzerhand kommt einem auch ein weltweit agierender und bekannter Selbstbaumöbel-Konzern aus eben diesem Land in den Sinn.

Der schwedische Möbelgigant ist sehr beliebt. Es gibt kaum jemanden, der es noch nie in die Hallen des gelb-blauen Möbelhauses geschafft hat. Nach längerer Abstinenz haben wir am vergangenen Sonntag das schwedische Möbelhaus in Heerlen (NL) besucht, um unseren Haushalt mit weiteren Produkten aus der skandinavisch angehauchten Produktpalette zu füllen. Für einen Deutschen ist es ganz angenehm. An einem Sonntag haben die Möbelhäuser in den benachbarten Niederlanden bis 18 Uhr geöffnet. In Folge dessen strömen aus den Nachbarstaaten unzählige Möbelbegeisterte, um ihren freien Sonntagnachmittag in Gelb-Blau zu verbringen – meist mit der ganzen Familie.

So waren auch wir zumindest zu Dreivierteln unterwegs – leider erst am Nachmittag. Erwartungsgemäß voll war es. Bereits die Suche nach einem Parkplatz dauerte ein wenig. Im Anschluss begaben wir uns mit dem Wissen, was wir brauchen, in die Möbelausstellung. Und siehe da – die gelbe Textiltüte füllte sich bereits mit einigen Kleinigkeiten, die eigentlich nicht eingeplant waren. Dies setzte sich im rollenden Einkaufswagen fort. Er wurde voller und voller.

Die obligatorischen Köttbullar ließen wir diesmal aus, so dass wir recht schnell zum Kleinteillager und später zum Selbstbaumöbellager flitzen konnten. Die längste Zeit haben wir an den Kassen verbracht. Unsere Ankunftszeit dort näherte sich schon sehr dem Ende der Öffnungszeiten. Durst und Hunger drängten uns dann schließlich noch zu Hot-Dogs und Softeis.

Auf dem am späten Nachmittag noch brechend vollen Parkdeck Nummer 2 war mittlerweile Ruhe eingekehrt und nur noch die letzten Möbelkäufer fanden sich ein, unter anderem eben auch wir, um die Autos zu beladen. Danach traten wir die knapp halbstündige Autofahrt nach Hause an. Der erschöpfte Sohnemann war nach wenigen Minuten bereits eingeschlafen.

Ein Sonntag bei einem grenznahen schwedischen Möbelhaus ist erwartungsgemäß belebt. Aber mit entsprechender Ruhe kann man dort trotzdem einen entspannten Familiennachmittag verbringen.

Das nachfolgende Foto des gelben Schriftzugs auf blauem Grund eines schwedischen Möbelgigantens ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 04 entstanden.

#04 Gelb Blau

#03 In die Höhe

Ein weiterer Besuch in Düsseldorf führte uns Anfang dieser Woche wieder ans Rheinufer, wo wir in den winterlichen Dämmerungsstunden entlangschlenderten.

Wenn man der Rheinpromenade von der Rheinkniebrücke flussaufwärts folgt, kommt man kurzerhand an einem aus der umgebenden Architektur herausragenden Gebäude vorbei. Zwischen zwei alten Ministeriumsgebäuden mit Tuffstein-Fassade und Walmdach ragt das Mannesmann-Gebäude als Hochhaus im Stil der Nachkriegsmoderne gute 90 Meter in die Höhe. In dem 22-geschossigen Bürogebäude, das 1958 fertiggestellt wurde und als eines der ersten modernen Hochhäuser Deutschlands gilt, ist nun nicht mehr Mannesmann bzw. Vodafone zu Hause, sondern das Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Nutzung der Stahlskelettkonstruktion fügt sich als in die Umgebung ein.

Das nachfolgende Foto des Mannesmann-Hochhauses ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 03 entstanden.

#03 In die Höhe

#02 Rheinischer Sonnentag

Der Winter hat nun auch endlich den Niederrhein erwischt. Erster Schnee ist in dieser Woche gefallen, zwar wie immer schnell wieder weggetaut, aber dennoch deuten die Temperaturen auf Winter hin und so muss man sich auch entsprechend kleiden.

Bei Temperaturen um den Nullpunkt verbrachte ich mit dem Sohnemann einen Tag in Düsseldorf. Verantwortlich dafür waren die Ohren unserer Kinder, die uns im letzten Jahr bereits sehr häufig an das Universitätsklinikum Düsseldorf geführt haben. Dies reißt wohl auch in diesem Jahr nicht ab. Der Sohnemann hat schon bei einem der letzten Besuche in Düsseldorf klar ausgedrückt, dass er gerne einmal Straßenbahn fahren und den Rhein aus der Nähe anschauen möchte. Diesen Wunsch konnte und wollte ich ihm in dieser Woche nicht ausschlagen.

So sind wir mit der Straßenbahn vom Uniklinikum Richtung Rhein aufgebrochen. Und haben mit der U76 über die Oberkasseler Brücke den Rhein überquert und sind im Anschluss über die Brücke zu Fuß zurück Richtung Tonhalle gestiefelt. Bei strahlendem Sonnenschein und klarer Luft hatten wir einen tollen Blick über die Rheinwiesen rüber zur Rheinkniebrücke und zum Rheinturm. Der Große hatte Spaß an Straßenbahn, U-Bahn, den Schiffen und am Rhein, selbst bei den niedrigen Temperaturen.

Das nachfolgende Foto der Düsseldorfer Rheinlandschaft ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 02 entstanden.

#02 Rheinischer Sonnentag

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Thema von Anders Norén.