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Schlagwort: Natur (Seite 1 von 7)

#33 Apfelbaum

Mitte August wachsen und reifen die Früchte in unserem eigenen Garten heran. Zumindest die wenigen, die wir dort so wachsen lassen. An Bäumchen und kleinen Staudengewächsen.

Tomaten haben wir bereits seit Juli an unserer kleinen Staude, die die Kinder in diesem Jahr erst von Oma und Opa geschenkt bekommen haben, ernten können. Im letzten Jahr haben wir ein kleines Apfelbäumchen in einem bekannten Discounter gekauft. Bereits im letzten Jahr durften wir von 3 leckeren kleinen Äpfeln kosten.

In diesem Jahr bescherte der Frühling dem Bäumchen locker über hundert wunderschöne weiße Blüten. Nach den späten Frostattacken blieb nur noch ein Bruchteil davon übrig. Doch bald entwickelten sich aus den übriggebliebenen Blüten die ersten Äpfel, die stetig bis in den Sommer hinein weiterwuchsen und weiterwuchsen.

Nun hängen an dem kleinen zierlichen Apfelbäumchen 14 Früchte, die schon eine ganz stattliche Größe haben und bestimmt noch etwa einen Monat weiterwachsen, bis sie erntereif sind und von uns verköstigt werden können. Wir freuen uns schon darauf. Besonders die Kinder stehen sehr oft am Bäumchen, bestaunen die Äpfel und wollen sie abpflücken. Doch sie hängen noch zu fest an den Zweigen des Baums. Voller Aufregung fragen die Kinder, wann wir denn endlich die Äpfel ernten können. Wir müssen sie jedes Mal noch ein wenig vertrösten. Es bleibt also für uns alle spannend.

Das nachfolgende Foto der eigenen Äpfel am Discounter-Bäumchen ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 33 entstanden.

#33 Apfelbaum

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#18 Maihimmel

Der Wonnemonat Mai lässt draußen schon alles im schönsten Grün erscheinen. Doch die Temperaturen wollen noch nicht so mitspielen, wie wir uns das alle so wünschen. Statt luftiger Übergangsjacke müssen morgens, besonders wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist, noch Schal, Mütze und Handschuhe angezogen werden.

Anders am vergangenen Samstag! Da ließ die Sonne sich richtig blicken und bei angenehmen Gradzahlen von Anfang Zwanzig konnte man auch schon mal nacktes Bein zeigen. Abgesehen davon brachte der Tag in den Abendstunden auch noch ein farbenfrohes Wolkenspiel an den Himmel. Magenta-farbene Wolken schoben sich langsam in linearen Bahnen vor dem blauen, leicht violetten Himmel voran.

Das nachfolgende Foto des farbenfrohen Maihimmels ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 18 entstanden.

#18 Maihimmel

#06 Überbleibsel

Ich war sichtlich erstaunt, dass an diesem Baum, an dem wir immer mal wieder bei alltäglichen Spaziergängen vorbeikommen, tatsächlich noch Früchte hingen. Bereits in der vergangenen Woche waren mir die Äpfel aufgefallen.

Der Zeitpunkt, zu dem wir in der vorangegangen Woche an dem Apfelbaum vorbeikamen, war jedoch lichttechnisch weniger stimmungsvoll. Deshalb versuchte ich es in der Kalenderwoche 06 auf unserem Sonntagsspaziergang erneut. Diesen starteten wir deutlich später, so dass wir in der Abenddämmerung in der Nähe des Baumes vorbeikamen. Einer der übriggebliebenen Äpfel sah sogar noch recht frisch und „genießbar“ aus. Diesen habe ich für das Projektfoto in den Fokus gerückt.

Das nachfolgende Foto des Apfelbaums ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 06 entstanden.

#06 Überbleibsel

#46 Stürmischer Sternenhimmel

Im Herbst werden die Tage kürzer und kälter, die Nächte dafür länger und noch kälter. Stürmische Böen sorgen dafür, dass der sonst bewölkte Himmel den Blick auf Sterne und den Mond freigibt.

So auch in dieser Woche. Der abnehmende Mond beleuchtete die über den Himmel jagenden Wolken von oben und lässt sie fast weiß erscheinen. Die Sterne des Herbst- und Winterhimmels erstrahlen klar und deutlich. So zeigt sich auch eines der Wintersternbilder, das fast jeder auf die Schnelle am Nachthimmel wiederfinden kann – das Sternbild Orion, ein mythischer Himmelsjäger. Drei helle Sterne im gleichen Abstand bilden den auffälligen Oriongürtel. Von dort aus lassen sich leicht die Schultersterne, der Kopfstern und die Fußsterne des Orions wiederfinden. In der unteren Hälfte des Sternbildes, also unterhalb des Oriongürtels, liegt der selbst mit bloßem Auge erkennbare Orionnebel.

Bereits im Januar 2011 habe ich das Sternbild Orion als Motiv für ein winterliches Sternenhimmelfoto verwendet und dazu einen Artikel hier auf dem Blog verfasst (veröffentlicht im November 2011). Darin habe ich beschrieben, welche wesentlichen Punkte bei der „einfachen“ Himmelsfotografie samt Stativ zu beachten sind. Für das untere Foto des Orion-Sternbildes habe ich weniger Aufwand betrieben. Ich habe mir meine Kamera mit 50mm Festbrennweite geschnappt und habe einfach aus dem Dachfenster mit dem Fenster als Stativ einige Bilder in Serie aufgenommen. Dabei habe ich mit Blende 2,0 und einer ISO-Zahl von 3200 fotografiert. Daraus resultierte eine Belichtungszeit von 0,4 Sekunden.

Das nachfolgende Foto des Sternbildes Orion am stürmischen Sternenhimmel ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2016 in der Kalenderwoche 46 entstanden. Eine Übersicht der bisherigen Beiträge zu diesem Projekt findet ihr hier.

#46 Stürmischer Nachthimmel (Sternbild Orion, nachgezeichnet)

#43 Windräder

Energie und Energieversorgung ist aus unserer technologisierten Gesellschaft und dem Landschaftsbild nicht mehr wegzudenken. Hochspannungsleitungen durchziehen die Landschaft und den Himmel. Windräder schmücken den Horizont als hochhinaufragende Säulen mit dreiblättrigen Rotoren.

Was den meisten aus Kindheitstagen vielleicht nur vom Urlaub an der See, z.B. der Nordsee, bekannt war, hat mittlerweile auch hier am Niederrhein Dimensionen angenommen, die man vor einigen Jahren noch nicht angenommen hatte. Windräder stehen auf vielen landwirtschaftlich genutzten Flächen und tragen erheblich zu unserer Stromversorgung bei. Sicherlich bietet diese Energieform den Vorteil erneuerbar zu sein und auf eine natürliche Ressource zurückgreifen zu können, die „immer“ da sein wird. Diskussionen, die bereits seit Jahren geführt werden, zeigen jedoch auch, dass es Nachteile gibt. So sind die Einflüsse auf Mensch und Tier bzgl. Geräusch-, Schwingungs- und Licht-Schattenspiel-Belastung nicht vollends geklärt. Klar ist, dass der Pfad weg von den fossilen Energieträgern sicherlich der Umweltschonendere ist.

Das nachfolgende Foto von Windrädern und Hochspannungsleitungen am Horizont ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2016 in der Kalenderwoche 43 entstanden. Eine Übersicht der bisherigen Beiträge zu diesem Projekt findet ihr hier.

#43 Windräder

#41 Herbstfrüchte

Der Herbst ist in vollem Gange und seine Früchte sind bereits vielfach gefallen. Kastanien, Eicheln, Haselnüsse rollen auf den Bürgersteigen und Straßen rum und werden zertreten oder platt gefahren.

Den Herbstfrüchten, die dem oben beschriebenen Schicksal entkommen können, blüht ein anderes – sie werden durchbohrt, aufgefädelt, zerstochen oder zusammengeklebt. Die Herbstbastelei mit den Herbstfrüchten beginnt in allen Haushalten, die bastelwütige Kleinkinder und Eltern beherbergen. Lustige Kastanientiere, fratzige Eichelmännchen und immens-lange Haselnussketten werden zusammengebastelt.

Das nachfolgende Foto noch unversehrter Herbstfrüchte ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2016 in der Kalenderwoche 41 entstanden. Eine Übersicht der bisherigen Beiträge zu diesem Projekt findet ihr hier.

#41 Herbstfrüchte

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Thema von Anders Norén.