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Schlagwort: Natur (Seite 1 von 7)

#18 Maihimmel

Der Wonnemonat Mai lässt draußen schon alles im schönsten Grün erscheinen. Doch die Temperaturen wollen noch nicht so mitspielen, wie wir uns das alle so wünschen. Statt luftiger Übergangsjacke müssen morgens, besonders wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist, noch Schal, Mütze und Handschuhe angezogen werden.

Anders am vergangenen Samstag! Da ließ die Sonne sich richtig blicken und bei angenehmen Gradzahlen von Anfang Zwanzig konnte man auch schon mal nacktes Bein zeigen. Abgesehen davon brachte der Tag in den Abendstunden auch noch ein farbenfrohes Wolkenspiel an den Himmel. Magenta-farbene Wolken schoben sich langsam in linearen Bahnen vor dem blauen, leicht violetten Himmel voran.

Das nachfolgende Foto des farbenfrohen Maihimmels ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 18 entstanden.

#18 Maihimmel

#06 Überbleibsel

Ich war sichtlich erstaunt, dass an diesem Baum, an dem wir immer mal wieder bei alltäglichen Spaziergängen vorbeikommen, tatsächlich noch Früchte hingen. Bereits in der vergangenen Woche waren mir die Äpfel aufgefallen.

Der Zeitpunkt, zu dem wir in der vorangegangen Woche an dem Apfelbaum vorbeikamen, war jedoch lichttechnisch weniger stimmungsvoll. Deshalb versuchte ich es in der Kalenderwoche 06 auf unserem Sonntagsspaziergang erneut. Diesen starteten wir deutlich später, so dass wir in der Abenddämmerung in der Nähe des Baumes vorbeikamen. Einer der übriggebliebenen Äpfel sah sogar noch recht frisch und „genießbar“ aus. Diesen habe ich für das Projektfoto in den Fokus gerückt.

Das nachfolgende Foto des Apfelbaums ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 06 entstanden.

#06 Überbleibsel

#46 Stürmischer Sternenhimmel

Im Herbst werden die Tage kürzer und kälter, die Nächte dafür länger und noch kälter. Stürmische Böen sorgen dafür, dass der sonst bewölkte Himmel den Blick auf Sterne und den Mond freigibt.

So auch in dieser Woche. Der abnehmende Mond beleuchtete die über den Himmel jagenden Wolken von oben und lässt sie fast weiß erscheinen. Die Sterne des Herbst- und Winterhimmels erstrahlen klar und deutlich. So zeigt sich auch eines der Wintersternbilder, das fast jeder auf die Schnelle am Nachthimmel wiederfinden kann – das Sternbild Orion, ein mythischer Himmelsjäger. Drei helle Sterne im gleichen Abstand bilden den auffälligen Oriongürtel. Von dort aus lassen sich leicht die Schultersterne, der Kopfstern und die Fußsterne des Orions wiederfinden. In der unteren Hälfte des Sternbildes, also unterhalb des Oriongürtels, liegt der selbst mit bloßem Auge erkennbare Orionnebel.

Bereits im Januar 2011 habe ich das Sternbild Orion als Motiv für ein winterliches Sternenhimmelfoto verwendet und dazu einen Artikel hier auf dem Blog verfasst (veröffentlicht im November 2011). Darin habe ich beschrieben, welche wesentlichen Punkte bei der „einfachen“ Himmelsfotografie samt Stativ zu beachten sind. Für das untere Foto des Orion-Sternbildes habe ich weniger Aufwand betrieben. Ich habe mir meine Kamera mit 50mm Festbrennweite geschnappt und habe einfach aus dem Dachfenster mit dem Fenster als Stativ einige Bilder in Serie aufgenommen. Dabei habe ich mit Blende 2,0 und einer ISO-Zahl von 3200 fotografiert. Daraus resultierte eine Belichtungszeit von 0,4 Sekunden.

Das nachfolgende Foto des Sternbildes Orion am stürmischen Sternenhimmel ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2016 in der Kalenderwoche 46 entstanden. Eine Übersicht der bisherigen Beiträge zu diesem Projekt findet ihr hier.

#46 Stürmischer Nachthimmel (Sternbild Orion, nachgezeichnet)

#43 Windräder

Energie und Energieversorgung ist aus unserer technologisierten Gesellschaft und dem Landschaftsbild nicht mehr wegzudenken. Hochspannungsleitungen durchziehen die Landschaft und den Himmel. Windräder schmücken den Horizont als hochhinaufragende Säulen mit dreiblättrigen Rotoren.

Was den meisten aus Kindheitstagen vielleicht nur vom Urlaub an der See, z.B. der Nordsee, bekannt war, hat mittlerweile auch hier am Niederrhein Dimensionen angenommen, die man vor einigen Jahren noch nicht angenommen hatte. Windräder stehen auf vielen landwirtschaftlich genutzten Flächen und tragen erheblich zu unserer Stromversorgung bei. Sicherlich bietet diese Energieform den Vorteil erneuerbar zu sein und auf eine natürliche Ressource zurückgreifen zu können, die „immer“ da sein wird. Diskussionen, die bereits seit Jahren geführt werden, zeigen jedoch auch, dass es Nachteile gibt. So sind die Einflüsse auf Mensch und Tier bzgl. Geräusch-, Schwingungs- und Licht-Schattenspiel-Belastung nicht vollends geklärt. Klar ist, dass der Pfad weg von den fossilen Energieträgern sicherlich der Umweltschonendere ist.

Das nachfolgende Foto von Windrädern und Hochspannungsleitungen am Horizont ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2016 in der Kalenderwoche 43 entstanden. Eine Übersicht der bisherigen Beiträge zu diesem Projekt findet ihr hier.

#43 Windräder

#41 Herbstfrüchte

Der Herbst ist in vollem Gange und seine Früchte sind bereits vielfach gefallen. Kastanien, Eicheln, Haselnüsse rollen auf den Bürgersteigen und Straßen rum und werden zertreten oder platt gefahren.

Den Herbstfrüchten, die dem oben beschriebenen Schicksal entkommen können, blüht ein anderes – sie werden durchbohrt, aufgefädelt, zerstochen oder zusammengeklebt. Die Herbstbastelei mit den Herbstfrüchten beginnt in allen Haushalten, die bastelwütige Kleinkinder und Eltern beherbergen. Lustige Kastanientiere, fratzige Eichelmännchen und immens-lange Haselnussketten werden zusammengebastelt.

Das nachfolgende Foto noch unversehrter Herbstfrüchte ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2016 in der Kalenderwoche 41 entstanden. Eine Übersicht der bisherigen Beiträge zu diesem Projekt findet ihr hier.

#41 Herbstfrüchte

#40 Kleiner Panda im GaiaZOO

Der kleine Panda, auch roter Panda genannt, ist auf den ersten Blick eher eine Mischung aus rotem Fuchs und wuscheligem Waschbär als ein Pandabär.

Nichtsdestotrotz ein kleines possierliches Tierchen, das es wert ist im GaiaZOO (Kerkrade, Niederlande) beobachtet zu werden. Für diesen Zoo haben wir uns nun zum zweiten Mal Jahreskarten gekauft, da er vielfältige naturnahe Gehege in verschiedenen Landschafts- und Klimazonen bietet – ähnlich zur ZOOM Erlebniswelt in Gelsenkirchen, aber eben nicht so groß und für uns wesentlich erreichbarer. Dort haben auch die Kinder genügend Möglichkeiten sich auszutoben. Es gibt zwei Spielplätze und einen Abenteuerpfad über hölzerene Stege, Brücken und Hütten durch den Wald. Neben einem „Bauernhof“ mit heimischen Tieren gibt es etliche Tiere vom Afrikanischen Wildhund über Bergzebras bis hin zum Zwergflusspferd. Besonderes Highlight im GaiaZOO sind die Giraffen und die Affen, die man von verschiedenen Positionen beobachten kann.

Das nachfolgende Foto des kleinen Pandas im GaiaZOO ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2016 in der Kalenderwoche 40 entstanden. Eine Übersicht der bisherigen Beiträge zu diesem Projekt findet ihr hier.

#40 Kleiner Panda im GaiaZOO

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Thema von Anders Norén.