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Schlagwort: Kleine (Seite 1 von 2)

#21 Sommergeplansche

Warm ist es derzeit. Aus dem Urlaub heimgekehrt wurden wir weiterhin mit warmem und sonnigem Wetter in der vergangenen Woche beschenkt. Das fühlt sich schon sehr nach Sommer an. Zur Abkühlung haben wir natürlich das Planschbecken ausgepackt.

Die Sonne lacht. Es ist warm. Es riecht nach Sommer. Da kommen die Kinder schon von ganz alleine auf die Idee, das Planschbecken aufbauen zu wollen. Gut – ehrlich gesagt hatte der Große diese Idee auch häufiger im Herbst oder im Winter, wenn er in der Garage die knalligen Farben des Planschbeckens bemerkte.

Schnell also die Schwimmwindel an, das Planschbecken aufgepustet, den Schlauch ausgerollt, das eiskalte Wasser angestellt und rein mit dem kühlen Nass ins Planschbecken. Schon beim Befüllen steigt die Laune der Kinder hoch in den sonnigen Himmel und das erwachsene Herz macht Sprünge, weil die Kinder so glücklich sind. Das ist Familienleben, wie es jeden Tag sein sollte. Selbst das sehr kühle Wasser aus der Außenleitung schreckt die Kinder nicht davor ab, ins Planschbecken zu gehen. Außenstehende bekommen sogar den Eindruck, dass die Kühle die Stimmung der Kinder nur noch weiter anhebt.

Ist das Planschbecken einmal voll, wird hineingesprungen, gelacht, geplanscht und allerhand Spielzeug hineingepackt. Unsere Kleine steht erstmal eine ganze Weile nur im Planschbecken und schaut unserem Großen etwas verwirrt zu, wie er das Planschbecken neben Wasser noch mit anderen Dingen befüllt. Zwischendurch steigt der Hungerpegel an und auch die Bäuche müssen etwas befüllt werden. Äpfel, Paprika und ein paar restliche Brotstücke vom Frühstückstisch werden gerne verzehrt, bis weiter getobt und geplanscht wird.

Am Ende des Tages sind die Haare der Kleinen so stark gekräuselt, als hätte sie gerade eine teure Dauerwelle beim Friseur bekommen, und beide Kinder sind selbstverständlich Badewannen-reif. Denn im Planschbecken landen neben Spielsachen, wie z.B. Bällen und Spielzeugautos, auch Naturmaterialien, wie z.B. Gras und Sand. Das Wasser ist also nicht mehr zur Reinigung der Kinder sondern ausschließlich zur Tränkung der Gartenbepflanzung geeignet.

Das nachfolgende Foto der mümmelnden Kleinen nach dem Planschen ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 21 entstanden.

#21 Sommergeplansche

#15 Toniebox

Wer Kinder hat, die gerne mal ein Hörspiel oder Musik hören, der ist vielleicht schon einmal auf ein neues Konzept der Wiedergabe von solchen Inhalten aufmerksam geworden. Das neue Audiosystem für mehr Hör-Spiel-Spaß im Kinderzimmer sorgt für frischen Wind und weitere Spielideen mit diesem Wiedergabemedium.

Das neue Audiosystem, das den Spaß vermitteln soll, nennt sich tonies® und besteht aus zwei kindlich und bewusst robust gestalteten Elementen, der sogenannten Toniebox und den sogenannten Tonies. Die Toniebox selbst ist ein transportabler Lautsprecher mit integriertem Akku, WLAN und Abspielfunktion. Die Tonies dienen als haptisches Abspielmedium, das in Form von kleinen, robusten, detailgetreu handbemalten Figuren mit integriertem NFC-Chip daherkommt.

An den zwei grauen Ohren lässt sich die gut gepolsterte Toniebox einschalten und die Lautstärke regeln. Per Klapser von links oder rechts können die Abspieltitel gewählt werden. Links gegenklapsen bedeutet einen Titel vor und rechts klapsen eben einen Titel zurück. Vor- oder Zurückspulen lassen sich Inhalte durch Kippen der Toniebox nach rechts oder links. Kinderleichte Bedienung also, die funktioniert. Die Tonies selbst sind magnetisch und steuern, welcher Inhalt wiedergegeben wird. Es gibt zum einen bereits mit festen Inhalten bespielte Tonies in Form von Hörspielfiguren, z.B. Benjamin Blümchen, Ritter Rost, Kleiner Tiger und viele mehr, und zum anderen die sogenannten bespielbaren Kreativ-Tonies. Auch diese kommen in kindlich robustem Design daher und lassen sich per Webanwendung oder App mit eigenen Inhalten, z.B. Grußnachrichten, gesungenen Liedern, Vorlesegeschichten oder anderen Dingen, bestücken.

Seit Ostern hat das innovative Audiosystem nun auch bei uns Einzug gehalten und wird von unseren beiden Kindern sehr gerne genutzt, um Hörspiele oder Musik laufen zu lassen, aber auch, um einfach mit den Figuren zu spielen. Sowohl der Große, als auch die Kleine kommen mit der Bedienung sehr gut zurecht und auch die Robustheit von Toniebox und Figuren wurde ausreichend getestet. Wir sind also rundum zufrieden mit dem tonies®-Audiosystem.

Zu unserem Tonies-Sortiment gehören mittlerweile:

Weitere Infos zum tonies®-Audiosystem finden sich auf der Internetseite des Düsseldorfer Start-Ups. An der Erweiterung des Tonies-Sortiment wird stetig gearbeitet. Immer wieder sind neue Tonies und Kreativ-Tonies für den eigenen Geschmack und der Kinder verfügbar.

Das nachfolgende Foto ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 15 entstanden.

#15 Toniebox

#13 Kreativsonntag

So mir nichts dir nichts starten wir mit einem Bad und einem gemeinsamen Frühstück in den Sonntag. Während der Vater noch ein wenig Hausarbeit erledigt, beschäftigen sich die Kinder derweil mit ein wenig kreativen Tätigkeiten.

Während sich der Große scheinbar für lange Zeit gänzlich wenig für die Malerei interessiert hat, beschäftigt sich die Kleine schon immer gerne mit Stiften und Farben. Da landen die prächtigsten Strichwerke nicht nur auf Papier, sondern auch gerne auf Händen, im Gesicht und am Hals. Sie ist mit Begeisterung und allen Sinnen dabei. So wie es in dem Alter sein soll. Die Kleinen sollen eben mit allen ihren Sinnen ihre eigene Lebenswelt erkunden. Das fördert schließlich die Kreativität.

Nun wird auch der Große seit ein paar Wochen interessierter an der Kunst. Angefangen hat es damit, dass er sich vermehrt für Buchstaben interessiert hat und mittlerweile schon gut seinen Namen schreiben kann. Nicht immer von links nach rechts, aber dafür von unten nach oben, von rechts nach links, spiegelverkehrt und was für Muster ihm eben sonst noch so einfallen. Hauptsache die Buchstaben seines Namens sind irgendwie zu Papier gebracht und sind künstlerisch angeordnet.

Neuerdings versucht er sich auch darin Männchen oder Figuren zu malen. Diese bekommen Köpfe mit Gesichtern, auch gerne mit Bauch, Armen, Beinen, Händen und Füßen und teils sogar mit Fingern, Hals und Mägen. An diesem Sonntag überraschte er uns mit einem Bild der Familie Sonnenschein. Er malte vier unterschiedlich große rote Sonnen und sagte: „Das sind Mama, Papa, meine Schwester und ich!“ Na wunderbar, nun beginnt also auch für uns die Zeit mit sonnigen Gesichtern, die auf Häuser mit Fenstern und Kamin und bunten Vorgärten und herrlichste Schönwetterwolken hinunterblicken. Wir mochten lange Zeit gar nicht daran glauben. Immer wieder eine Überraschung, was Kinder einem plötzlich an neuen Fähigkeiten und Interessen präsentieren. Das macht das Familienleben so spannend!

Das nachfolgende Foto der sonntäglichen Kinderkreativität ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 13 entstanden.

#13 Kreativsonntag

#11 Kindheitserinnerung

Ein Besuch bei der Uroma, also meiner Oma, dem einzigen Großelternteil, das ich noch habe, lässt Kindheitserinnerungen wieder präsenter werden. Außerdem zeigt es mir wie sehr die Zeit verfliegt.

Die eigenen Kinder werden so schnell größer und entwickeln sich in einem Tempo, das nicht aufzuhalten ist. Gut so! Aber für mich bedeutet es, dass jeder Moment mit meinen Liebsten genossen und der ein oder andere auch fotografisch festgehalten werden sollte. Besonders Kindheitserinnerungen sind bedeutend stärker, wenn es ein Foto dazu gibt. Denn aus jungen Jahren können wir selten eine direkte Erinnerung an einen Moment ableiten. Erst durch ein Foto wird uns Erlebtes wieder in Erinnerung gerufen.

Das nachfolgende Foto unserer Tochter als Kindheitserinnerung ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 11 entstanden.

#11 Kindheitserinnerungen

#34 Die Kuh macht Muh!

Tiere sind für die meisten kleinen Kinder der Renner. Sie zeigen an ihnen ein gesteigertes Interesse und versuchen schon früh deren Laute zu imitieren, um ihren eigenen Spracherwerb zu fördern.

So macht der Hund „Wau“, die Katze „Miau“, die Ente „Quak“, das Schwein „Oink“ und die Kuh eben „Muh!“. Kühe sind neben Hunden und Katzen hier die Tiere, mit denen die Kinder am ehesten in Kontakt kommen. Die Kühe stehen in unmittelbarer Nähe auf vielen Weiden. Diese sind sogar mittlerweile mit dem Rutscherauto erreichbar.

Das nachfolgende Foto mit den braunen Kühen ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2016 in der Kalenderwoche 34 entstanden. Eine Übersicht der bisherigen Beiträge zu diesem Projekt findet ihr hier.

#34 Die Kuh macht Muh…

 

#27 Auspacken

Ein Jahr vergeht wie im Fluge. Gerade auf die Welt gekommen und stetig gewachsen und weiterentwickelt. In diesem ersten Jahr eines menschlichen Individuums passieren so viele Dinge.

Die rasante Entwicklung eines Neugeborenen zu einem Baby und schließlich zu einem Kleinkind zeigt immer wieder, welches Wunder die Natur und das Leben für uns bereit hält. Aber auch wie unterschiedlich sich die Entwicklung jedes Individuums verhält. Vor 5 Monaten war an Laufen an der Hand noch nicht zu denken. Robben war zu diesem Zeitpunkt das Fortbewegungsmittel der Wahl. Nun werden auch schon die ersten Schritte ohne Unterstützung unternommen, zumindest ein paar wenige. Spannend bleibt, wann die Kleine dem Großen davon läuft.

Was auch schon im frühen Babyalter klappt, das ist das Auspacken von Geschenken. Mit einem Jahr erst recht. Das nachfolgende Foto vom Geschenke auspacken ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2016 in der Kalenderwoche 27 entstanden. Eine Übersicht der bisherigen Beiträge zu diesem Projekt findet ihr hier.

#27 Auspacken

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Thema von Anders Norén.