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Schlagwort: Heinsberg (Seite 1 von 2)

#06 Überbleibsel

Ich war sichtlich erstaunt, dass an diesem Baum, an dem wir immer mal wieder bei alltäglichen Spaziergängen vorbeikommen, tatsächlich noch Früchte hingen. Bereits in der vergangenen Woche waren mir die Äpfel aufgefallen.

Der Zeitpunkt, zu dem wir in der vorangegangen Woche an dem Apfelbaum vorbeikamen, war jedoch lichttechnisch weniger stimmungsvoll. Deshalb versuchte ich es in der Kalenderwoche 06 auf unserem Sonntagsspaziergang erneut. Diesen starteten wir deutlich später, so dass wir in der Abenddämmerung in der Nähe des Baumes vorbeikamen. Einer der übriggebliebenen Äpfel sah sogar noch recht frisch und „genießbar“ aus. Diesen habe ich für das Projektfoto in den Fokus gerückt.

Das nachfolgende Foto des Apfelbaums ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 06 entstanden.

#06 Überbleibsel

#05 Sonntagsspaziergang

Kühl und trüb präsentierte sich der Winter am vergangenen Sonntag der fünften Kalenderwoche. Da wir ohnehin derweil, auch aufgrund von gesundheitlicher Angeschlagenheit, viel in der Bude hocken, versuche ich die Kinder zumindest für eine Weile nach draußen zu bewegen.

Dazu bietet sich der meist nicht mit festen Alltagsterminen belegte Sonntag an. Häufig bedarf es großer Überredens- und Überzeugungskunst, um vor allem den Sohnemann zum Rausgehen zu bewegen, um frische Luft zu schnappen – zumindest in den Wintermonaten. Es kommen die interessantesten Ideen auf, um an „frische Luft“ zu kommen: „Papa! Sollen wir nicht einfach die Fenster öffnen und ein wenig frische Luft schnappen?!“ oder „Papa! Wir könnten uns doch ins Auto setzen, eine Runde fahren und dabei die Scheiben runterlassen!“ Da kann es also schon mal gut und gerne genau so lange dauern, ihn davon zu überzeugen, dass wir nun eine Runde rausgehen, wie die Zeit, die wir dann tatsächlich draußen verbringen. Ganz von der Ankleideprozedur im Vorlauf abgesehen. Schließlich dürfen Handschuhe, Schal, Mütze und warme Jacke nicht fehlen.

Eine weitere Eigenheit, die sich zeigt, ist der Verzicht auf das im Sommer noch sehr beliebte Fahrrad. Da greift der Große lieber wieder auf Altbewährtes zurück und schnappt sich sein Laufrad. Damit hält er dann aber auch größere Runden aus. Die Kleine bleibt bescheiden und nimmt Vorlieb mit dem Kinderwagen, der nun mit und mit abgeschafft werden soll. Besseres und vor allem wärmeres Wetter soll hier Abhilfe schaffen und sie auch zum Laufradfahren bewegen. Wir werden sehen!

Überraschenderweise sind die Kinder nach einem solchen Spaziergang meist dann nicht mehr reinzubekommen. Dann wollen sie noch in den Garten und dies und jenes spielen. Ganz typisch! Einmal von der frischen Luft überzeugt sind sie davon nicht mehr wegzubekommen. Gut so! Das bedeutet also im Vorfeld standhaft bleiben und auf frische Luft bestehen.

Das nachfolgende Foto unseres Spaziergangs durch die Felder ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 05 entstanden.

#05 Sonntagsspaziergang

 

#43 Windräder

Energie und Energieversorgung ist aus unserer technologisierten Gesellschaft und dem Landschaftsbild nicht mehr wegzudenken. Hochspannungsleitungen durchziehen die Landschaft und den Himmel. Windräder schmücken den Horizont als hochhinaufragende Säulen mit dreiblättrigen Rotoren.

Was den meisten aus Kindheitstagen vielleicht nur vom Urlaub an der See, z.B. der Nordsee, bekannt war, hat mittlerweile auch hier am Niederrhein Dimensionen angenommen, die man vor einigen Jahren noch nicht angenommen hatte. Windräder stehen auf vielen landwirtschaftlich genutzten Flächen und tragen erheblich zu unserer Stromversorgung bei. Sicherlich bietet diese Energieform den Vorteil erneuerbar zu sein und auf eine natürliche Ressource zurückgreifen zu können, die „immer“ da sein wird. Diskussionen, die bereits seit Jahren geführt werden, zeigen jedoch auch, dass es Nachteile gibt. So sind die Einflüsse auf Mensch und Tier bzgl. Geräusch-, Schwingungs- und Licht-Schattenspiel-Belastung nicht vollends geklärt. Klar ist, dass der Pfad weg von den fossilen Energieträgern sicherlich der Umweltschonendere ist.

Das nachfolgende Foto von Windrädern und Hochspannungsleitungen am Horizont ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2016 in der Kalenderwoche 43 entstanden. Eine Übersicht der bisherigen Beiträge zu diesem Projekt findet ihr hier.

#43 Windräder

#27 Auspacken

Ein Jahr vergeht wie im Fluge. Gerade auf die Welt gekommen und stetig gewachsen und weiterentwickelt. In diesem ersten Jahr eines menschlichen Individuums passieren so viele Dinge.

Die rasante Entwicklung eines Neugeborenen zu einem Baby und schließlich zu einem Kleinkind zeigt immer wieder, welches Wunder die Natur und das Leben für uns bereit hält. Aber auch wie unterschiedlich sich die Entwicklung jedes Individuums verhält. Vor 5 Monaten war an Laufen an der Hand noch nicht zu denken. Robben war zu diesem Zeitpunkt das Fortbewegungsmittel der Wahl. Nun werden auch schon die ersten Schritte ohne Unterstützung unternommen, zumindest ein paar wenige. Spannend bleibt, wann die Kleine dem Großen davon läuft.

Was auch schon im frühen Babyalter klappt, das ist das Auspacken von Geschenken. Mit einem Jahr erst recht. Das nachfolgende Foto vom Geschenke auspacken ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2016 in der Kalenderwoche 27 entstanden. Eine Übersicht der bisherigen Beiträge zu diesem Projekt findet ihr hier.

#27 Auspacken

#26 Regentropfen

Es ist Sommer – zumindest rein theoretisch. Doch davon ist nicht sonderlich viel zu spüren. Immer wieder kündigen sich Regenschauer an und die Temperaturen sind teils auch noch recht frisch.

Sowohl leichte als auch schwere Regengüsse sowie kräftige Hagelschauer hielt der Juni und nun auch noch der Juli bereit. Auffrischender Wind und die Niederschläge sorgten teils für ordentliche Beschädigungen am Getreide auf den hiesigen Feldern. Das ein oder andere Feld wird in diesem Jahr sicher nicht sonderlich ertragreich sein.

Das nachfolgende Foto zeigt die Beschädigung des Weizens auf einem Feld ganz in unserer Nähe. Es ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2016 in der Kalenderwoche 26 entstanden. Eine Übersicht der bisherigen Beiträge zu diesem Projekt findet ihr hier.

#26 Regentropfen

#21 Wasserturm

Wassertürme zählen in der Region Heinsberg mitunter zu den landschaftlich markantesten Punkten. Daneben sind Hochspannungsmasten, Windräder und Kirchtürme der flachen Landschaft erhaben.

Der Wasserturm Oberbruch, an der Gangelter Straße nördlich von Hülhoven, gehört zu dem Wassergewinnungs- und Lagernetzwerk der Stadtwerke Heinsberg und verfügt zusammen mit den Wasserwerken Kirchhoven und Heinsberg über eine Lagerkapazität von 4700 m³. Das Wasser zur Versorgung der Endverbraucher wird aus 8 Brunnen entnommen, die Tiefen zwischen 65 und 95 Metern erreichen. Weitere Informationen hierzu halten die Internetseiten der Stadtwerke Heinsberg bereit.

Das nachfolgende Bild des Wasserturms Oberbruch ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2016 in der Kalenderwoche 21 entstanden. Eine Übersicht der bisherigen Beiträge zu diesem Projekt findet ihr hier.

#21 Wasserturm

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Thema von Anders Norén.