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Schlagwort: Foto (Seite 2 von 37)

Backen #36 Schoko-Nuss-Kuchen mit Mango

#36 Schoko-Nuss-Kuchen mit Mango

Dieses Foto ist im Rahmen meines Projekts 52 | 2017 | Backen und Foto in der Kalenderwoche 36 entstanden.

#36 Bundesschützenfest in Heinsberg als Zuschauer

Am zweiten Septemberwochenende war das 75. Bundesfest des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften in Heinsberg zu Hause. Bereits 2012 wurde es den Heinsbergern zugesprochen und fand am zweiten Sonntag im September seinen Höhepunkt mit dem Festzug der Schützenbruderschaften.

Spülbürstenhüte

Der Vereinigte Schützenbruderschaften Heinsberg e.V. freute sich auf die Feierlichkeiten zum Bundesfest, die bereits freitags begannen und über das gesamte Wochenende dauerten. Sonntags fand der große Schützenfestzug statt, für den der gesamte Heinsberger Innenstadtbereich gesperrt wurde. Die Festlichkeiten wurden am Sonntag mit einer Festmesse um 10:00 Uhr eingeleitet.

Fahnenträger

Schützendamen

Mit einer Verspätung von einer halben Stunde begann der Festzug bei strahlendem Sonnenschein. Auf einer Zugstrecke von 2,8 Kilometern präsentierten sich rund 400 Schützenbruderschaften mit bis zu 20.000 Schützen aus ganz Deutschland. Etwa 100 Musikkapellen begleiteten den Zug und sorgten für die zahlreichen Zuschauer an der Zugstrecke für erheiterte Stimmung.

Im Kreis

Bei dieser Menge an mitziehenden Schützen und Kapellen war es unumgänglich, dass der Zug mehrere Stunden dauern würde. Wir wollten uns dieses große Ereignis in Heinsberg dennoch nicht entgehen lassen. So nahmen wir Position am Kreisverkehr Sittarder Straße / Hochstraße ein und warteten geduldig auf den Beginn des Festzugs. Die Kinder waren zunächst zurückhaltend, da sie schlichtweg etwas überfordert von der Menschenmenge waren. Nach dem Vorbeiziehen der ersten Kapellen wurden sie auch munterer und klatschten mit. Unsere Kleine hatte zunehmend Spaß an den vielen Kleidern und gab dies immer wieder zum Ausdruck: „Noch eine Kleid!“

Fußweg

Der Große faszinierte sich für die Details und Accessoires der Schützen. Und so wurde er selbst zum Fotojournalisten und gab die große Kamera nur noch ungern in Papas Hände. Somit hat er die meisten der entstandenen Fotos aufgenommen. Es entstand eine Dokumentation aus einem anderen Blickwinkel. Gegen 15:00 Uhr – das Ende des Zugs war noch nicht erreicht – machten wir uns langsam auf den Weg nach Hause. Denn nach gut 4 Stunden Abwarten und Zugschauen sind auch die kleinsten Geschöpfe einmal ermüdet.

Trommelei

Das nachfolgende Foto der jungen Zuschauerriege des diesjährigen Heinsberg Bundesschützenfestumzuges ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 36 entstanden.

#36 Bundesschützenfest in Heinsberg als Zuschauer

 

Fotobuch Saal-Digital – Produkttest und Erfahrungsbericht *

Ich bin ein Kind der 80er. Aus dieser Zeit gibt es Fotobücher, die meist im größeren quadratischen Format daherkommen, einige 10er Doppelseiten enthalten, die mit halbtransparenten Papieren getrennt sind, und häufig einen Leineneinband haben. Fotos wurden mit Fotoecken oder anderem Kleber eingefügt.

Das war richtige analoge Arbeit. Die Bildauswahl erfolgte analog. Die Fotos wurden analog platziert. Texte wurden analog dazugeschrieben. Die gesamte Gestaltung also ein rein analoger Prozess. Seit einigen Jahren ist dagegen die digitale Vorgehensweise für die meisten Menschen geläufiger.

Die Fotos aus der Digitalkamera wandern auf den Rechner. Sie werden dort sortiert, ausgewählt und bearbeitet. Danach werden sie häufig über das Internet oder im Drogeriefachhandel zur Ausbelichtung weitergegeben oder finden auf direktem Weg über den digitalen Prozess einen Platz in einem Fotobuch. Böse Zungen behaupten, dass der digitale Weg der einfachere wäre, um am Ende zu einem Fotobuch zu gelangen.

Saal-Digital Fotobuch – Projekt 50 + 2 | 2016

Software kann den Fotobuchproduzenten dabei ohne weiteres unterstützen. Doch der kreative Prozess der Aufnahme von Bildern, die Auswahl und Bearbeitung selbiger und schließlich auch die passende Komposition in einem Fotobuch erfordern dennoch ein großes Maß an Eigenarbeit und Muße.

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Fotoheft Saal-Digital – Produkttest und Erfahrungsbericht *

Fotos zu machen ist heutzutage mit der Vielfalt an digitalen Kameras, die wir fast jederzeit mit uns herumtragen, für jedermann ein Leichtes. Und so sammeln wir unzählige Bilder von unserem Alltag und auch von besonderen Momenten unseres Lebens.

Die digitalen Fotos landen auf den Festplatten unserer Computer und gehen dort in den Schlummermodus, zumindest ergeht es meinen Bildern häufig so. Sie werden nur noch selten in der Fülle angeschaut. Und wenn dann meist nur von mir, ab und an mit meinen Kindern und mit meiner besseren Hälfte, aber nur ganz selten bis gar nicht mit der restlichen Familie oder mit Freunden. In den meisten Fällen werden die Bilder über Social Media Kanäle oder über Nachrichtendienste geteilt, gezeigt und angesehen.

Saal-Digital Fotos – Was zum Anfassen

Diese Form des Zeigens und Betrachtens von Fotos lässt den Wert und die Beständigkeit der Aufnahmen leider deutlich in den Hintergrund treten. Erst wenn wir ein Foto in gedruckter oder ausbelichteter Form in den Händen halten können, wird die Aufnahme für uns greifbarer und wertvoller. Denn neben dem Sehsinn können wir das Bild über unseren Tastsinn erfahren. Und unabhängig von der Erfahrung, dem Alter oder dem technischen Können gelingt es jeder Person die Bilder anzuschauen. Die Qualität des gedruckten oder ausbelichteten Fotos ist dabei natürlich ein entscheidender Faktor.

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Backen #35 Rotkäppchen-Kuchen

#35 Rotkäppchen-Kuchen

Dieses Foto ist im Rahmen meines Projekts 52 | 2017 | Backen und Foto in der Kalenderwoche 35 entstanden.

SaveSave

#35 LEGO to go

Die kleinen eckigen, bunten Bauklötze mit den Noppen dran haben mich als Kind begeistert und um ehrlich zu sein finde ich sie immer noch super. Nun ist unser Großer so langsam in dem Alter sich von den großen Duplo-Steinen zu verabschieden und die kleinen Lego-Steinchen mehr und mehr Einzug in seine Spielwelt halten zu lassen.

Dank unserer Eltern, sowohl der meiner besseren Hälfte als auch meiner, haben wir aus unseren Kindheitstagen noch kistenweise Lego-Steine zur Verfügung. Schon bei Duplo konnten wir so auf ein großes Repertoire an bunten Steinen zurückgreifen. Einmal in die Waschmaschine gesteckt, natürlich in einem gut verschließbaren Beutel oder Kopfkissenbezug, erleben sie eine Auffrischung und werden wieder gut sauber.

Um auch unterwegs von den kreativen Möglichkeiten von Lego zu profitieren, haben wir ein paar Lego-To-Go-Boxen „gebastelt“. Dazu eignen sich beispielsweise die gut stapelbaren kleinen Plastikboxen vom schwedischen Möbelhaus, die es dort in unterschiedlichen Farben gibt. In den Deckel wird eine Lego-Platte (10 x 18 Noppen) mit Heißkleber geklebt. Da wir keine Lego-Platte in diesen Maßen zu Hause hatten, bin ich kurzum mit der Schere rangegangen und habe die Platte zurecht gestutzt. Mit einer größeren Schere ist dies kein Problem. Die Lego-Platten eignen sich auch, um mit Duplo-Steinen darauf zu bauen. Und so werden sie sowohl von unserer Kleinen als auch unserem Großen zum Bauen genutzt.

Die Lego-Box wird dann mit beliebigen Elementen aus dem Lego- oder Duplo-Sortiment gefüllt und kann mit dem Deckel gut verschlossen werden. Eine solche Box eignet sich hervorragend für längere Autofahrten in den Urlaub oder für einen Restaurantbesuch. Die Kinder haben Beschäftigung und alles ist schnell wieder aufgeräumt. Je nach Größe können die Bauwerke auch in der Box im zusammengebauten Zustand transportiert werden. Das Praktische an den schwedischen Kisten ist, dass der Deckel leicht abtrennbar ist und so unabhängig von der Kiste abgelegt und zum Bauen verwendet werden kann. Die Lego-Kisten haben in unserem letzten Kurzurlaub zum Bodensee die Autofahrt für die Kinder deutlich angenehmer gestaltet.

Das nachfolgende Foto der Lego-Kisten zum Mitnehmen ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 35 entstanden.

#35 LEGO to go

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Thema von Anders Norén.