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Schlagwort: Architektur (Seite 1 von 2)

#25 C.A.R.L.

Die RWTH Aachen, die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule zu Aachen, entwickelt sich mit einer Zahl von 152 verschiedenen Studiengängen stetig weiter. Die Studierenendenzahlen nehmen zu und damit muss mehr Wohnraum, aber eben auch mehr Lehrraum geschaffen werden.

Hörsaalgebäude C.A.R.L.

Mit dem neuen Hörsaalzentrum C.A.R.L, ‚Central Auditorium for Research and Learning‘, an der Claßenstraße in Aachen wurde Platz für rund 4.000 Studierende in 11 Hörsälen und 16 Seminarräumen geschaffen. Daneben gibt es viel Freiraum für Studierende und Besucher in einer großen Pausenhalle mit Café, die durch ihre Weite und Helligkeit dazu verleitet zu verweilen und deren moderne Architektur des Gebäudes von Innen auf sich wirken zu lassen. Zum vergangenen Wintersemester 2016/2017 begann der Probebetrieb des C.A.R.L., dessen Name aus über 2.000 studentischen Namensideen in einem Wettbewerb durch den AStA ausgewählt wurde.

Eins.C.A.R.L.

Von Außen wirkt der Hörsaalbau sehr schlicht und modern. Die Linienführung durch grau-blaue Außenpanele und die eingearbeiteten gelben Linien lockern das Gesamtbild auf. Die klare Linienführung wird in den Außenbeleuchtungen aufgenommen. Die große Glasfassade lässt den Pausenraum mit seinen verschiedenen Ebenen sehr hell erscheinen. Die blanke Betonoptik von Innen wird in Sitzgelegenheiten im Außenbereich aufgegriffen. Minimale Bepflanzung lockert die stringente Geometrie des Gebäudes auf.

Sitzgelegenheit C.A.R.L.

Notausgang C.A.R.L.

Besonderes Detail in der Fassade sind neben den gelben vertikalen Linien der große Schriftzug des Gebäudenamens. In großen gelben Lettern ist hier der aus dem Namenswettbewerb hervorgegangene Name für das neue Hörsaalzentrum der RWTH Aachen eingearbeitet. Das nachfolgende Foto dieses Details der Außenfassade ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 25 entstanden.

#25 C.A.R.L.

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#03 In die Höhe

Ein weiterer Besuch in Düsseldorf führte uns Anfang dieser Woche wieder ans Rheinufer, wo wir in den winterlichen Dämmerungsstunden entlangschlenderten.

Wenn man der Rheinpromenade von der Rheinkniebrücke flussaufwärts folgt, kommt man kurzerhand an einem aus der umgebenden Architektur herausragenden Gebäude vorbei. Zwischen zwei alten Ministeriumsgebäuden mit Tuffstein-Fassade und Walmdach ragt das Mannesmann-Gebäude als Hochhaus im Stil der Nachkriegsmoderne gute 90 Meter in die Höhe. In dem 22-geschossigen Bürogebäude, das 1958 fertiggestellt wurde und als eines der ersten modernen Hochhäuser Deutschlands gilt, ist nun nicht mehr Mannesmann bzw. Vodafone zu Hause, sondern das Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Nutzung der Stahlskelettkonstruktion fügt sich als in die Umgebung ein.

Das nachfolgende Foto des Mannesmann-Hochhauses ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 03 entstanden.

#03 In die Höhe

#21 Wasserturm

Wassertürme zählen in der Region Heinsberg mitunter zu den landschaftlich markantesten Punkten. Daneben sind Hochspannungsmasten, Windräder und Kirchtürme der flachen Landschaft erhaben.

Der Wasserturm Oberbruch, an der Gangelter Straße nördlich von Hülhoven, gehört zu dem Wassergewinnungs- und Lagernetzwerk der Stadtwerke Heinsberg und verfügt zusammen mit den Wasserwerken Kirchhoven und Heinsberg über eine Lagerkapazität von 4700 m³. Das Wasser zur Versorgung der Endverbraucher wird aus 8 Brunnen entnommen, die Tiefen zwischen 65 und 95 Metern erreichen. Weitere Informationen hierzu halten die Internetseiten der Stadtwerke Heinsberg bereit.

Das nachfolgende Bild des Wasserturms Oberbruch ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2016 in der Kalenderwoche 21 entstanden. Eine Übersicht der bisherigen Beiträge zu diesem Projekt findet ihr hier.

#21 Wasserturm

#19 Schloss Augustusburg

Ein Besuch in Brühl führte uns am Pfingstwochenende mit alten Freunden zusammen zu den dortigen Schlossanlagen.

Als Meisterwerk des Rokoko wurden das Schloss und die Parkanlagen 1984 in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes der Menschheit aufgenommen und werden im Besitz des Landes Nordrhein-Westfalen als Museum für die Öffentlichkeit geführt.

Das nachfolgende Bild des Schloss Augustusburg ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2016 in der Kalenderwoche 19 entstanden. Eine Übersicht der bisherigen Beiträge zu diesem Projekt findet ihr hier.

#19 Schloss Augustusburg

#11 Weidenbruch

Acht Stockwerke, Keller und Dachterrasse im Bauhausstil mit spezieller Lüftung und Holzapplikationen mit Weitblick in das Heinsberger Umland in klassischem Weiß.

Dies und sicher noch einiges mehr hat die Immobilie, die am Weidenbruch in Heinsberg nicht fern der Bahnlinie Heinsberg-Lindern steht, zu bieten. Direkte Bahnanbindung also und das in Stadtrandlage mit direktem Zugang zur Natur. Ein Mehrfamilienhaus der besonderen Klasse. Die besondere Architektur des Gebäudes sticht aus der restlichen Bebauung deutlich hervor. Und bietet somit genügend Raum zur persönlichen Gestaltung.

Fehlgeplant, leerstehend, verschmiert, heruntergekommen und beschämend groß sind Begriffe, die dieses Bauwerk besser beschreiben. Für die Kalenderwoche 11 wurde die Bauwerksruine im Weidenbruch in Heinsberg zum Thema für mein Projekt 50 + 2 | 2016. Einige weitere Fotos geben einen Eindruck von dieser Immobilie und deren Zustand.

#11 Weidenbruch

Auf zum Weidenbruch

8 Stockwerke plus Keller

Zum Eingang

Schneckenrohr

Holzschutzfenster

#10 Selfkantdom

Wer Heinsberg, die Kreisstadt des westlichsten Kreises der Bundesrepublik, schon einmal besucht hat, wird ebenso den Selfkantdom bemerkt haben.

Der Selfkantdom, eigentlich Sankt Gangolf genannt, sticht bereits aus größerer Entfernung aus der sonst recht flachen Landschaft des Kreises Heinsberg hervor. Aus ziemlich jeder Richtung kommend sieht man ihn auf dem Kirchberg als Wahrzeichen der Heinsberger Silhouette stehen. Im 15. Jahrhundert in Form einer gotischen Pfarrkirche erbaut bildeten seine Grundmauern einen Teil der Motte, die auf dem Kirchberg und Burgberg im Mittelalter errichtet wurde.

In der Woche 10 des Kalenderjahres 2016 wurde die Sankt Gangolf Pfarrkirche zum Thema für mein Projekt 50 + 2 | 2016.

#10 Selfkantdom

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Thema von Anders Norén.