Menü Schließen

Schlagwort: Architektur (Seite 1 von 2)

#03 In die Höhe

Ein weiterer Besuch in Düsseldorf führte uns Anfang dieser Woche wieder ans Rheinufer, wo wir in den winterlichen Dämmerungsstunden entlangschlenderten.

Wenn man der Rheinpromenade von der Rheinkniebrücke flussaufwärts folgt, kommt man kurzerhand an einem aus der umgebenden Architektur herausragenden Gebäude vorbei. Zwischen zwei alten Ministeriumsgebäuden mit Tuffstein-Fassade und Walmdach ragt das Mannesmann-Gebäude als Hochhaus im Stil der Nachkriegsmoderne gute 90 Meter in die Höhe. In dem 22-geschossigen Bürogebäude, das 1958 fertiggestellt wurde und als eines der ersten modernen Hochhäuser Deutschlands gilt, ist nun nicht mehr Mannesmann bzw. Vodafone zu Hause, sondern das Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Nutzung der Stahlskelettkonstruktion fügt sich als in die Umgebung ein.

Das nachfolgende Foto des Mannesmann-Hochhauses ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 03 entstanden.

#03 In die Höhe

#21 Wasserturm

Wassertürme zählen in der Region Heinsberg mitunter zu den landschaftlich markantesten Punkten. Daneben sind Hochspannungsmasten, Windräder und Kirchtürme der flachen Landschaft erhaben.

Der Wasserturm Oberbruch, an der Gangelter Straße nördlich von Hülhoven, gehört zu dem Wassergewinnungs- und Lagernetzwerk der Stadtwerke Heinsberg und verfügt zusammen mit den Wasserwerken Kirchhoven und Heinsberg über eine Lagerkapazität von 4700 m³. Das Wasser zur Versorgung der Endverbraucher wird aus 8 Brunnen entnommen, die Tiefen zwischen 65 und 95 Metern erreichen. Weitere Informationen hierzu halten die Internetseiten der Stadtwerke Heinsberg bereit.

Das nachfolgende Bild des Wasserturms Oberbruch ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2016 in der Kalenderwoche 21 entstanden. Eine Übersicht der bisherigen Beiträge zu diesem Projekt findet ihr hier.

#21 Wasserturm

#19 Schloss Augustusburg

Ein Besuch in Brühl führte uns am Pfingstwochenende mit alten Freunden zusammen zu den dortigen Schlossanlagen.

Als Meisterwerk des Rokoko wurden das Schloss und die Parkanlagen 1984 in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes der Menschheit aufgenommen und werden im Besitz des Landes Nordrhein-Westfalen als Museum für die Öffentlichkeit geführt.

Das nachfolgende Bild des Schloss Augustusburg ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2016 in der Kalenderwoche 19 entstanden. Eine Übersicht der bisherigen Beiträge zu diesem Projekt findet ihr hier.

#19 Schloss Augustusburg

#11 Weidenbruch

Acht Stockwerke, Keller und Dachterrasse im Bauhausstil mit spezieller Lüftung und Holzapplikationen mit Weitblick in das Heinsberger Umland in klassischem Weiß.

Dies und sicher noch einiges mehr hat die Immobilie, die am Weidenbruch in Heinsberg nicht fern der Bahnlinie Heinsberg-Lindern steht, zu bieten. Direkte Bahnanbindung also und das in Stadtrandlage mit direktem Zugang zur Natur. Ein Mehrfamilienhaus der besonderen Klasse. Die besondere Architektur des Gebäudes sticht aus der restlichen Bebauung deutlich hervor. Und bietet somit genügend Raum zur persönlichen Gestaltung.

Fehlgeplant, leerstehend, verschmiert, heruntergekommen und beschämend groß sind Begriffe, die dieses Bauwerk besser beschreiben. Für die Kalenderwoche 11 wurde die Bauwerksruine im Weidenbruch in Heinsberg zum Thema für mein Projekt 50 + 2 | 2016. Einige weitere Fotos geben einen Eindruck von dieser Immobilie und deren Zustand.

#11 Weidenbruch

Auf zum Weidenbruch

8 Stockwerke plus Keller

Zum Eingang

Schneckenrohr

Holzschutzfenster

#10 Selfkantdom

Wer Heinsberg, die Kreisstadt des westlichsten Kreises der Bundesrepublik, schon einmal besucht hat, wird ebenso den Selfkantdom bemerkt haben.

Der Selfkantdom, eigentlich Sankt Gangolf genannt, sticht bereits aus größerer Entfernung aus der sonst recht flachen Landschaft des Kreises Heinsberg hervor. Aus ziemlich jeder Richtung kommend sieht man ihn auf dem Kirchberg als Wahrzeichen der Heinsberger Silhouette stehen. Im 15. Jahrhundert in Form einer gotischen Pfarrkirche erbaut bildeten seine Grundmauern einen Teil der Motte, die auf dem Kirchberg und Burgberg im Mittelalter errichtet wurde.

In der Woche 10 des Kalenderjahres 2016 wurde die Sankt Gangolf Pfarrkirche zum Thema für mein Projekt 50 + 2 | 2016.

#10 Selfkantdom

#33 Kurve

Hier folgt das Foto #33 meines „Projektes 50 + 2„. Diesmal architektonisch angehaucht und wieder in Schwarz/Weiß entwickelt, weil’s einfach die Struktur besser vermittelt.

Das Foto zeigt ein Dachdetail der Orangerie des Schloß Dyck, das im Städtedreieck Mönchengladbach, Neuss und Grevenbroich liegt. Mit Schloßteich, Parkanlage und altem Gemäuer stellt es ein idyllisches Örtchen dar, in dessen Räumlichkeiten auch gerne zu Feierlichkeiten für Hochzeiten geladen wird.

#33 Curve

#33 Curve

© 2017 Jo-Hu.de. Alle Rechte vorbehalten.

Thema von Anders Norén.