An manchen Tagen sind die Kinder selbst bei gutem Herbstwetter nicht aus dem Haus zu bekommen. Dann sträuben sie sich einfach vehement dagegen, auch wenn frische Luft einfach mal gut tun würde. Im Endeffekt, wenn sie dann einmal draußen sind, wollen sie meist nicht wieder rein.

Unsere Kinder sind sehr gerne draußen. Doch kühles und insbesondere nasses Wetter schreckt sie manchmal ab, das Haus verlassen zu wollen. Da müssen dann Jacken, Mützen, Schals, Matschsachen und Stiefel angezogen werden. Eine ziemliche Prozedur. Das ist im Sommer einfacher.

Doch es gibt Lösungen für dieses Problem, um sie doch aus dem Haus zu locken. Eine davon, die bei uns sehr häufig funktioniert und am Ende zu guter Laune führt, ist sich den Fahrradanhänger für beide zusammen zu schnappen und als Zweisitzbuggy umzufunktionieren. Dann braucht keiner von beiden selber laufen. Sie können Bücher schauen und sind notfalls auch noch vor schlechter Witterung geschützt, egal wie warm, kühl oder wetterrestistent sie eingekleidet sind.

Wenn wir dann so spazieren gehen, wollen sowohl der Große als auch die Kleine früher oder später doch das gemütliche Gefährt verlassen und auf eigene Faust den Spazierweg erkunden. Und schon kommen wir mit gestiegener Laune nach Hause und dann fragen sie aufgeregt, ob sie noch in den Garten dürfen. Das befürworten wir dann natürlich mit viel Freude.

Das nachfolgende Foto vom Bauernhofspaziergang bei uns in der Umgebung ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 40 entstanden.

#40 Bauernhofspaziergang

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