Fotos zu machen ist heutzutage mit der Vielfalt an digitalen Kameras, die wir fast jederzeit mit uns herumtragen, für jedermann ein Leichtes. Und so sammeln wir unzählige Bilder von unserem Alltag und auch von besonderen Momenten unseres Lebens.

Die digitalen Fotos landen auf den Festplatten unserer Computer und gehen dort in den Schlummermodus, zumindest ergeht es meinen Bildern häufig so. Sie werden nur noch selten in der Fülle angeschaut. Und wenn dann meist nur von mir, ab und an mit meinen Kindern und mit meiner besseren Hälfte, aber nur ganz selten bis gar nicht mit der restlichen Familie oder mit Freunden. In den meisten Fällen werden die Bilder über Social Media Kanäle oder über Nachrichtendienste geteilt, gezeigt und angesehen.

Saal-Digital Fotos – Was zum Anfassen

Diese Form des Zeigens und Betrachtens von Fotos lässt den Wert und die Beständigkeit der Aufnahmen leider deutlich in den Hintergrund treten. Erst wenn wir ein Foto in gedruckter oder ausbelichteter Form in den Händen halten können, wird die Aufnahme für uns greifbarer und wertvoller. Denn neben dem Sehsinn können wir das Bild über unseren Tastsinn erfahren. Und unabhängig von der Erfahrung, dem Alter oder dem technischen Können gelingt es jeder Person die Bilder anzuschauen. Die Qualität des gedruckten oder ausbelichteten Fotos ist dabei natürlich ein entscheidender Faktor.

Vorgeschichte

Seit geraumer Zeit nutze ich Saal-Digital als meinen Fotodienstleister. Saal bietet ein immer wieder erweitertes Angebot an verschiedenen Fotoprodukten an. Neben klassischen Fotoausbelichtungen auf Fotopapier werden Fotobücher, Fotokalender, Wandbilder und einiges mehr geboten. Vom Service und der Qualität der Produkte war ich bisher immer sehr angetan und bestelle regelmäßig ausbelichtete Fotos und Fotokalender zu Weihnachten. Die anderen Produkte sind seit längerer Zeit nicht mehr in meinem Fokus, obwohl ich so einige Projekte hätte, die in einem Fotobuch umgesetzt werden sollten.

Saal-Digital Fotoheft 30 x 21 cm quer 36 Seiten

Vor einigen Wochen tauchte in meinem Instagram-Feed ein Hinweis auf eine Werbeaktion von Saal-Digital auf. Es wurden Fotohefttester gesucht. Die mit einem Gutscheinwert von 20,00 Eur unterstützte Aktion zog recht schnell meine Aufmerksamkeit auf sich. Das Produkt Fotoheft klang für mich interessant und ich dachte es handle sich dabei um ein neues Produkt von Saal-Digital. Doch ich musste feststellen, dass ich ein solches Fotoheft vor gut zwei Jahren schon einmal in einem kleineren Format bestellt hatte. Das Produkt ist also schon länger im Portfolio des Fotodienstleisters.

Themen- und Formatfindung

Um an der Aktion teilnehmen zu können, musste ich also ein Fotoheft erstellen, dieses bei Saal-Digital bestellen und darüber einen Erfahrungsbericht als Gegenleistung schreiben – eine faire Sache, der ich hier gerecht werde. Der erste Schritt bei der Erstellung eines Fotoproduktes mit mehreren Bildern ist erst einmal, sich zu überlegen, welches Thema soll das Projekt überhaupt umfassen und daran gebunden, welche Fotos sollen letztendlich in das fertige Produkt.

Da ich im letzten Jahr und auch im laufenden Jahr meine wöchentlichen Fotoprojekte fortgeführt habe bzw. fortführe, habe ich mich dazu entschieden, Bilder aus den aktuellen Projekten “52 | 2017 | Backen und Foto” und “50 + 2 | 2017” zu verwenden. Der Vorteil daran: die Bildauswahl war schon im Zuge des laufenden Projekts erfolgt und bearbeitet waren die Bilder auch schon. In der Folge also weniger Arbeit an den Bildern selbst. Blieb die Überlegung, welches Format bzw. welche Größe ich für das Fotoheft wählen sollte. Ich entschied mich für ein Querformat in der Größe 21 x 30 cm (ca. DIN A4 quer). Die Bilder sollten möglichst großformatig gezeigt werden und so beschränkte ich mich auf die Bilder im Querformat. Diese lagen ohnehin schon im JPEG-Format exportiert aus meinem Lightroom-Katalog vor.

Mehr über die Projekte erfahrt ihr hier:

Die Saal-Digital-Software

Um die Gestaltung eines Fotoheftes bei Saal-Digital zu starten, benötigt man die hauseigene Software zur Erstellung von sämtlichen Fotoprodukten. Diese ist von der Webseite schnell heruntergeladen und installiert. Linux-Benutzer gehen leider leer aus und können nur per Direkt-Upload starten. Dies gestaltet sich etwas komplizierter. Ich hatte Glück, denn ich arbeite mit einem Mac und hatte die Software ohnehin schon zuvor installiert. Ich nutze die Software für jegliche Bestellungen bei Saal-Digital. Das praktische an der Software ist, dass sich Projekte anlegen lassen. So kann man mit der Gestaltung eines Fotoheftes beginnen, es abspeichern und zu späterem Zeitpunkt wieder aufnehmen. Ein Schwachpunkt: möchte man Ausbelichtungen von Fotos in einer Bestellung aufgeben, so werden diese immer in einem Unterpunkt im Warenkorb geführt. Es lassen sich also keine einzelnen Projekte für einzelne Sätze an auszubleichenden Fotos abspeichern, die dann letztlich auch als einzelne Posten im Warenkorb auftauchen. Das wäre interessant, wenn man für verschiedene Personenkreise Fotos ausbelichten lassen möchte, um sie in der Bestellung besser von einander abgrenzen zu können.

Saal-Digital Software – Projekte

Zurück zum Fotoheft: Unter der Artikelauswahl gelangt man über den Punkt Fotobuch zur Auswahl Fotoheft. Hier lassen sich dann die Seitenanzahl, die auch später noch änderbar ist, das Format und die Ausrichtung festlegen. Es stehen insgesamt 7 Formate zur Verfügung, auch im Hoch-, Quer- und quadratischen Format. Da ich bereits wusste, wie viele Fotos in das Heft sollten, konnte ich die Seitenanzahl von 36 Seiten direkt von Beginn an wählen.

Saal-Digital Software – Oberfläche und Gestaltung

Im Folgenden gelangt man dann in die Gestaltungsansicht. Oben hat man eine breite Menüzeile mit etlichen Optionen zum Speichern, zum Einfügen, zum Formatieren etc. Links befindet sich eine Leiste zur Auswahl der Bildquelle, um die eigenen Bilder aus einem Ordner in das Projekt zu ziehen. Rechts lassen sich Veränderungen am Artikel vornehmen, Hintergründe und Cliparts festlegen und am wichtigsten das eigentliche Layout in Vorlagen auswählen. Eigene Vorlagen können auch erstellt und abgespeichert werden. Dazu weiter unten mehr. Unten befindet sich zum einen eine Leiste, in der eine Übersicht über die einzelnen Seiten gezeigt ist, und zum anderen eine kleine Leiste, in der Informationen zum gewählten und aktuell bearbeiteten Produkt gezeigt werden. Unter anderem wird hier auch der aktuelle Preis für das Produkt gezeigt. Dieser verändert sich, wenn Seiten entfernt oder hinzugefügt werden. Sehr praktisch! Denn so hat man immer im Blick wie teuer der Artikel wird.

Außer der oberen Menüleiste und der unteren Artikelinfoleiste lassen sich alle anderen Leisten temporär minimieren, so dass genügend Platz für die eigentliche Gestaltung des Fotohefts bleibt. In der Gestaltungsansicht erhält man viele Informationen, Hilfen und Warnhinweise, z.B. wie das Cover gestaltet werden kann, wie nah Bild- oder Textelemente am Rand positioniert werden können und und und. Damit läuft man in der Regel nicht Gefahr, dass irgendetwas schief läuft.

Layouterstellung und Befüllen

Bei der Gestaltung sieht man immer eine aufgeschlagene Doppelseite und die in der Mitte angebrachte Spiralbindung, so dass man zum einen gut beurteilen kann, wie die beiden nebeneinanderliegenden Seiten zueinander passen und ob die Spiralbindung möglicherweise wichtige Elemente überdeckt.

Für die Gestaltung der einzelnen Seiten kann man entweder auf vorgefertigte Layouts zurückgreifen oder eigene Layouts erstellen. Dazu lassen sich über die Menüleiste Elemente, wie Bildboxen, Textboxen oder andere grafische Elemente hinzufügen, positionieren und anpassen. Alle Boxen lassen sich mit verschiedenen Linien, Füllungen und Effekten wie z.B. Schatten anpassen. Texte können auch mit den üblichen Mitteln verändert werden. Allerdings sind in der Software nur begrenzte Schriftarten verfügbar. Nicht alle auf dem eigenen System installierten Schriften können bei der Gestaltung ausgewählt werden. Dadurch entsteht der Vorteil, dass bei dem fertigen Produkt tatsächlich auch keine Fehler bzgl. der Schriften auftreten.

Saal-Digital Software – Layoutvorlage erstellen

Ich selbst bin so vorgegangen, dass ich mir eine Doppelseite als Vorlage mit Bildboxen und Textboxen gestaltet habe. Ich wollte je ein Bild möglichst formatfüllend pro Seite mit zwei Textboxen unterhalb des Bildes platzieren. In die Textboxen habe ich die jeweilige Kalenderwoche, den Titel des Bildes und das Aufnahmedatum eingetragen. Eine so gestaltete Doppelseite habe ich dann als Vorlage abgespeichert und konnte sie für die weiteren Doppelseiten übernehmen. Sehr praktisch und auch anpassbar. So erhält man ein konsistentes Layout für das gesamte Fotoheft.

Saal-Digital Software – Layout Seitenleiste

Über die linke Leiste, also den Dateimanager sozusagen, musste ich dann nur noch die Bilder in die Bildboxen ziehen, den Inhalt der jeweiligen Textboxen an die Bilder anpassen und schon war ich fertig mit dem Inhalt des Fotoheftes. Es galt dann nur noch das Cover und die Rückseite zu gestalten. Da ich das Fotoheft in der 25. Kalenderwoche erstellt habe, habe ich die Bilder aus den vergangenen 24 Wochen zuvor gewählt und kam so aus den beiden Projekten auf 34 Bilder im Querformat im Innenteil des Fotoheftes. Auf die Rückseite habe ich die übriggebliebenen hochformatigen und quadratischen Bilder als Übersicht eingefügt, so dass das gesamte Heft einen Überblick über die bisher entstandenen Fotos aus den Projekten gibt.

Saal-Digital Software – Gestaltung und Inhalt mit Text

Mit Einfügen des fertigen Heftes zum Warenkorb konnte ich in der Software den gesamten Bestellvorgang fortführen, weitere Artikel hinzufügen und letztlich alle Artikel zusammen bestellen. Neben der Bezahlung per Rechnung bietet Saal-Digital andere Zahlungsweisen wie Lastschrift, Kreditkarte oder PayPal an. Im Anschluss an den Bezahlvorgang werden die Daten zum Upload vorbereitet, optimiert und an Saal-Digital übertragen.

Bewerbung / Produktion / Versand

Die Bewerbung als Fotohefttester habe ich am 13.06.2017 an Saal-Digital gesendet. Am darauffolgenden Tag habe ich bereits eine Bestätigung zur Teilnahme an der Aktion erhalten. Ab diesem Zeitpunkt hatte der Gutschein im Wert von 20,00 Eur eine Gültigkeit von 2 Wochen. Am 04.07.2017 hatte ich das Fotoheft und ein paar weitere Fotoprodukte zur Bestellung fertig und erhielt von Saal-Digital nach Absendung des Auftrags um 03:04 Uhr eine Auftragsbestätigung per E-Mail. Am Abend des gleichen Tages flatterte die Versandbestätigung um 19:16 Uhr bei mir ins E-Mail-Postfach. Alles in allem eine sehr schnelle Abwicklung.

Das Fotoheft – Die Fakten

Nun zum Fotoheft selbst. Das Fotoheft ist im Format 21 x 30 cm (ca. DIN A4 quer) mit einer robusten Spiralbindung versehen. Die Inhalte sind auf einem Premiumpapier im 6-Farb-Druck-Verfahren gedruckt und mit einer matten Schutzfolie als Umschlag versehen. Das Fotoheft kann im aufgeschlagenen Zustand flach hingelegt werden. Die Seiten können aber auch komplett umgeschlagen werden, so dass nur eine Seite sichtbar ist. Der Gesamtpreis betrug 26,55 Eur + 3,95 Eur Versand für 36 Seiten abzüglich der 20,00 Eur als Gutschrift für den Test des Fotoheftes.

Das Fotoheft – Bewertung

Haptik und Robustheit

Als ich das Fotoheft das erste Mal in den Händen hielt war ich begeistert. Die Qualität der Spiralbindung und des Drucks sind hervorragend. Das Heft lässt sich in der Hand gehalten schnell mal durchblättern und flach auf dem Tisch liegend lassen sich die Seiten gut umschlagen. Ein komplettes Umschlagen der Seiten, so dass nur eine Seite sichtbar ist, stellt auch gar kein Problem für die Bindung dar. Die Langlebigkeit und Robustheit der Spiralbindung kann ich ebenfalls bestätigen durch das bereits vor ca. 2 Jahren erstellte kleine Fotoheft. Dieses enthält Fotos von meinem Sohn und wird sehr gerne auch mal robust von Kindern rangenommen und angeschaut. Die Bindung hält.

robuste Spiralbindung des Fotoheftes

Der Schutzumschlag besteht aus einer matten Folie, die etwas dicker als das Papier der Innenseiten ist. Von außen ist die Folie etwas angerauht und von innen glatt. Sie schließt gut mit den Innenseiten ab und schützt diese entsprechend. Liegt die Folie direkt auf der ersten oder letzten Seite auf, sind die dahinterliegenden bedruckten Seiten dennoch gut erkennbar und auch fein gesetzte Texte lassen sich ohne Einschränkungen lesen.

Papier und Druck der Bilder

Das verwendete Papier ist sehr glatt und weist einen leichten seidenen Glanz auf. Dieser Glanz wird durch den Druck der Bilder etwas deutlicher. Liegt das Fotoheft flach auf und im Raum sind keine Lichtquellen, die direkt auf das Buch scheinen, so nimmt man diesen Glanz kaum wahr. Hält man eine bedruckte Seite etwas schräg, dann fällt dieser Glanz deutlicher auf. Dies ist nicht störend, sondern hebt die Qualität des Drucks hervor. Dadurch bekommt der Druck eine Besonderheit. Die Bilder wirken matt, auch bedingt durch den 6-Farb-Druck-Prozess, und dennoch bekommen sie einen leichten Glanz.

Innenseiten des Fotoheftes mit Farb- und Schwarzweißfoto

Der Druck selbst ist äußerst hochwertig. Nur bei sehr genauer Betrachtungsweise lassen sich feine Rasterpunkte erkennen. Sowohl Farbfotos als auch Schwarzweißbilder kommen sehr gut zur Geltung und Farbverläufe, z.B. im Himmel, weisen keine druckbedingte Stufung auf. Tonübergänge in fast schwarz oder in fast weiß sind sehr stimmig und reißen nicht aus. Insbesondere die Qualität der Schwarz-Weiß-Bilder haben mich beeindruckt.

Text und grafische Elemente

Bei der Gestaltung der Inhaltsseiten habe ich bewusst die Verwendung von Text minimal gehalten, um Cover und Rückseite bzw. die eigentlichen Fotoseiten mit Titeln und Datum zu versehen. Alle Text- und Grafikelemente sind gestochen scharf. Für die “Bildunterschriften” habe ich mich für eine feine und unauffällige Schriftart (Robot Light) in 25% Grau entschieden. Diese wird gut abgebildet. Ein eigenes eingefügtes Logo im hochaufgelösten PNG-Format habe ich auf dem Cover und auf der Rückseite in zwei unterschiedlichen Größen verwendet. Beide werden gestochen scharf abgebildet.

Fotoheft-Rückseite mit Bildern, Text und PNG-Logo

Das Fotoheft – Fazit

Alles in allem bin ich von dem Fotoheft sehr begeistert. Es fasst sich gut an und die Druckqualität ist hervorragend. Es ist robust und doch fein. Schriften und Bilder jeglicher Art werden sehr gut abgebildet. Und das alles zu einem guten Preis ohne jeglichen Logo- oder Barcodeaufdruck des Fotodienstleisters Saal-Digital. Bewerbungs-, Gestaltungs-, Bestell- und Versandprozess sind einfach und schnell. Auch den Support habe ich selbst schon das ein oder andere Mal kontaktiert und habe bisher immer schnelle und kompetente Hilfe bekommen.

Zwei kleine Mankos habe ich bzgl. des Fotoheftes jedoch auch feststellen müssen. Das eine Manko bezieht sich auf das für den Test erstellte und erhaltene Fotoheft. Auf einer der Seiten ist im unteren Bereich eine schwarz-graue Unreinheit zu erkennen (siehe Foto). Diese scheint nicht vom Druck zu stammen sondern eher eine Unreinheit im Papier zu sein. Sie ist auffällig aber nicht weiter dramatisch, da ich das Heft für den privaten Gebrauch erstellt habe. In einem Heft, das man Kunden zeigt oder an jene weitergeben möchte, wäre dies natürlich ärgerlich.

Fotoheft Manko #1 – Unreinheit im Papier?

In der gleichen Bestellung zum Fotohefttest habe ich noch ein weiteres Fotoheft im gleichen Format bestellt, das Bilder von der Rubinhochzeit meiner Eltern enthält und als Geschenk diente. An einer der Seiten innerhalb des Heftes fand ich noch einen deutlichen Überstand des Papiers. Scheinbar ein fehlerhafter Beschnitt der Seiten. Dieser war recht klein und konnte durch eigenen Beschnitt mit einem scharfen Cutter und einem Lineal schnell behoben werden. Nun ist davon kaum mehr etwas zu erkennen.

Fotoheft Manko #2 – geringer Überstand

Trotz dieser beiden Mankos würde ich das Fotoheft jedem empfehlen, der Bilder in einer hochwertigen, jedoch einfachen Art und Weise präsentieren möchte.

* Für die Erstellung des Fotoheftes habe ich im Voraus einen Gutschein von Saal-Digital in Höhe von 20,00 Eur erhalten, der auf den Gesamtwert von 26,55 Eur des Heftes angerechnet wurde. Der zugehörige Erfahrungsbericht ist die Gegenleistung gegenüber Saal-Digital. Der Bericht stellt einzig und allein meine Meinung zu dem Produkt und dem Service dar. Die Bildauswahl und die Gestaltung des Heftes unterlagen meiner alleinigen Verantwortung.

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