Oh! Ein leidiges Thema! Aber ohne zu Waschen kommt wohl keiner aus, insbesondere wenn neben zwei erwachsenen Schlabbermonstern noch zwei liebenswerte kleine Chaoszwerge dazukommen, die den Dreck magisch anziehen. Die Waschmaschine freut’s. Sie hat immer gut zu tun.

In diesem Jahr mussten wir aufrüsten. Zum einen ging unsere geliebte Waschmaschine eines namhaften deutschen Herstellers aufgrund eines Wasserweichenschadens in die Knie und zum anderen mussten wir dem Trocknen der Wäsche auch in den kälteren und nasseren Wetterlagen Herr und Frau werden. Und so flatterten zwei neue Haushaltshelfer in unseren Familienhaushalt, die nun wöchentlich mehrfach ihre Trommeln schwingen. Die Familie macht’s dreckig, die eine Maschine macht’s nass und sauber, die andere trocken und die Familie räumt es wieder weg. Gerechte Arbeitsteilung also!

Wäschekrake

Die Menge an Wäsche, die sich hier in einem Haushalt aus zwei Erwachsenen und zwei Kindergartenkindern wöchentlich ansammelt, ist gigantisch. Gar nicht vorstellbar, was wäre, wenn hier noch mehr Kinder rumflitzen würden. Diesen Bergen an Wäsche Herr zu werden nimmt doch einiges an Zeit in Anspruch.

Wäschekörbe

Getragene schmutzige Wäsche landet meist bei uns im Badezimmer in unserer Wäschekrake oder direkt im Waschraum in einem entsprechenden Wäschekorb. Ist die Wäschekrake voll, wandert die Wäsche vom Bad rüber in den Waschraum und wird da sortiert – dunkel, hell, Handtücher, etc. Dazu nutzen wir Wäschekörbe, deren Größe etwa einer Waschmaschinenladung entspricht. Beim Sortieren werden Socken und andere Kleidungsstücke auseinandergezogen und Reißverschlüsse, Knöpfe und Klettverschlüsse geschlossen. Dann geht es ab in die Wäschetrommel. Programm gewählt, Waschpulver rein und los! Die Trommelgröße wird beim Waschen in 99% der Fälle ausgeschöpft. Nach dem Waschen wird bei uns die meiste Wäsche möglichst aufgehangen und an der Luft getrocknet – der Umwelt zu Liebe. Der Trockner kommt nur für flauschige Handtücher zum Einsatz und wenn es doch mal etwas schneller gehen muss. Im trockenen Zustand wird die Wäsche gefaltet und wandert dann in die Schränke zurück. Nur wenige Teile, beispielsweise Hemden, erfahren noch den Zwischenschritt des Bügelns. So vergehen pro Woche einige Stunden, die sich voll und ganz der Wäsche widmen. Und alles damit auch am nächsten Morgen wieder etwas Frisches zum Anziehen im Schrank zu finden ist.

Das nachfolgende Foto getrockneter Handtücher und Waschlappen, die erwartungsvoll aufs Zusammenlegen warten, ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 37 entstanden.

#37 Wäsche im Familienhaushalt

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