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Monat: September 2017 (Seite 1 von 2)

Backen #38 Badische Apfeltorte

#38 Badische Apfeltorte

Dieses Foto ist im Rahmen meines Projekts 52 | 2017 | Backen und Foto in der Kalenderwoche 38 entstanden.

#38 Eyneburg

Die Eyneburg, oder auch im Volksmund Emmaburg genannt, sollte mir eigentlich als Kulisse für ein Fotoshooting mit einer Familie aus Belgien dienen. Doch leider musste ich mangels ausreichender Recherche feststellen, dass sämtliche Zugänge zum Burggebäude, und sei es nur ein Winkel in dem Außengemäuer, abgesperrt sind. Das Fotoshooting verlagerten wir kurzentschlossen in den Garten der Familie.

Die Eyneburg in Hergenrath bei Kelmis ist eine der wenigen Burgen auf einer Anhöhe im alten Herzogtum Limburg. Die meisten anderen Burgen wurden als Wasserburgen in der Ebene errichtet. Die Burg findet im 13. Jahrhundert erstmals Erwähnung. In der heutigen Zeit wurde sie häufig für mittelalterliche Veranstaltungen genutzt und ein Burgcafé ludt Gäste zum verweilen ein. Doch seit 2011 ist die Burg aufgrund von Unklarheiten bzgl. der Eigentumsverhältnisse der Burganlage für die Öffentlichkeit geschlossen. Dies ist ein trauriges Schicksal für eines der bedeutendsten historischen Gebäude Ostbelgiens.

Das nachfolgende Foto der Außenanlagen der Eyneburg ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 38 entstanden.

#38 Eyneburg in Kelmis

Backen #37 Zitronen-Joghurt-Muffins

#37 Zitronen-Joghurt-Muffins

Dieses Foto ist im Rahmen meines Projekts 52 | 2017 | Backen und Foto in der Kalenderwoche 37 entstanden.

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#37 Wäsche im Familienhaushalt

Oh! Ein leidiges Thema! Aber ohne zu Waschen kommt wohl keiner aus, insbesondere wenn neben zwei erwachsenen Schlabbermonstern noch zwei liebenswerte kleine Chaoszwerge dazukommen, die den Dreck magisch anziehen. Die Waschmaschine freut’s. Sie hat immer gut zu tun.

In diesem Jahr mussten wir aufrüsten. Zum einen ging unsere geliebte Waschmaschine eines namhaften deutschen Herstellers aufgrund eines Wasserweichenschadens in die Knie und zum anderen mussten wir dem Trocknen der Wäsche auch in den kälteren und nasseren Wetterlagen Herr und Frau werden. Und so flatterten zwei neue Haushaltshelfer in unseren Familienhaushalt, die nun wöchentlich mehrfach ihre Trommeln schwingen. Die Familie macht’s dreckig, die eine Maschine macht’s nass und sauber, die andere trocken und die Familie räumt es wieder weg. Gerechte Arbeitsteilung also!

Wäschekrake

Die Menge an Wäsche, die sich hier in einem Haushalt aus zwei Erwachsenen und zwei Kindergartenkindern wöchentlich ansammelt, ist gigantisch. Gar nicht vorstellbar, was wäre, wenn hier noch mehr Kinder rumflitzen würden. Diesen Bergen an Wäsche Herr zu werden nimmt doch einiges an Zeit in Anspruch.

Wäschekörbe

Getragene schmutzige Wäsche landet meist bei uns im Badezimmer in unserer Wäschekrake oder direkt im Waschraum in einem entsprechenden Wäschekorb. Ist die Wäschekrake voll, wandert die Wäsche vom Bad rüber in den Waschraum und wird da sortiert – dunkel, hell, Handtücher, etc. Dazu nutzen wir Wäschekörbe, deren Größe etwa einer Waschmaschinenladung entspricht. Beim Sortieren werden Socken und andere Kleidungsstücke auseinandergezogen und Reißverschlüsse, Knöpfe und Klettverschlüsse geschlossen. Dann geht es ab in die Wäschetrommel. Programm gewählt, Waschpulver rein und los! Die Trommelgröße wird beim Waschen in 99% der Fälle ausgeschöpft. Nach dem Waschen wird bei uns die meiste Wäsche möglichst aufgehangen und an der Luft getrocknet – der Umwelt zu Liebe. Der Trockner kommt nur für flauschige Handtücher zum Einsatz und wenn es doch mal etwas schneller gehen muss. Im trockenen Zustand wird die Wäsche gefaltet und wandert dann in die Schränke zurück. Nur wenige Teile, beispielsweise Hemden, erfahren noch den Zwischenschritt des Bügelns. So vergehen pro Woche einige Stunden, die sich voll und ganz der Wäsche widmen. Und alles damit auch am nächsten Morgen wieder etwas Frisches zum Anziehen im Schrank zu finden ist.

Das nachfolgende Foto getrockneter Handtücher und Waschlappen, die erwartungsvoll aufs Zusammenlegen warten, ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 37 entstanden.

#37 Wäsche im Familienhaushalt

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Backen #36 Schoko-Nuss-Kuchen mit Mango

#36 Schoko-Nuss-Kuchen mit Mango

Dieses Foto ist im Rahmen meines Projekts 52 | 2017 | Backen und Foto in der Kalenderwoche 36 entstanden.

#36 Bundesschützenfest in Heinsberg als Zuschauer

Am zweiten Septemberwochenende war das 75. Bundesfest des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften in Heinsberg zu Hause. Bereits 2012 wurde es den Heinsbergern zugesprochen und fand am zweiten Sonntag im September seinen Höhepunkt mit dem Festzug der Schützenbruderschaften.

Spülbürstenhüte

Der Vereinigte Schützenbruderschaften Heinsberg e.V. freute sich auf die Feierlichkeiten zum Bundesfest, die bereits freitags begannen und über das gesamte Wochenende dauerten. Sonntags fand der große Schützenfestzug statt, für den der gesamte Heinsberger Innenstadtbereich gesperrt wurde. Die Festlichkeiten wurden am Sonntag mit einer Festmesse um 10:00 Uhr eingeleitet.

Fahnenträger

Schützendamen

Mit einer Verspätung von einer halben Stunde begann der Festzug bei strahlendem Sonnenschein. Auf einer Zugstrecke von 2,8 Kilometern präsentierten sich rund 400 Schützenbruderschaften mit bis zu 20.000 Schützen aus ganz Deutschland. Etwa 100 Musikkapellen begleiteten den Zug und sorgten für die zahlreichen Zuschauer an der Zugstrecke für erheiterte Stimmung.

Im Kreis

Bei dieser Menge an mitziehenden Schützen und Kapellen war es unumgänglich, dass der Zug mehrere Stunden dauern würde. Wir wollten uns dieses große Ereignis in Heinsberg dennoch nicht entgehen lassen. So nahmen wir Position am Kreisverkehr Sittarder Straße / Hochstraße ein und warteten geduldig auf den Beginn des Festzugs. Die Kinder waren zunächst zurückhaltend, da sie schlichtweg etwas überfordert von der Menschenmenge waren. Nach dem Vorbeiziehen der ersten Kapellen wurden sie auch munterer und klatschten mit. Unsere Kleine hatte zunehmend Spaß an den vielen Kleidern und gab dies immer wieder zum Ausdruck: „Noch eine Kleid!“

Fußweg

Der Große faszinierte sich für die Details und Accessoires der Schützen. Und so wurde er selbst zum Fotojournalisten und gab die große Kamera nur noch ungern in Papas Hände. Somit hat er die meisten der entstandenen Fotos aufgenommen. Es entstand eine Dokumentation aus einem anderen Blickwinkel. Gegen 15:00 Uhr – das Ende des Zugs war noch nicht erreicht – machten wir uns langsam auf den Weg nach Hause. Denn nach gut 4 Stunden Abwarten und Zugschauen sind auch die kleinsten Geschöpfe einmal ermüdet.

Trommelei

Das nachfolgende Foto der jungen Zuschauerriege des diesjährigen Heinsberg Bundesschützenfestumzuges ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 36 entstanden.

#36 Bundesschützenfest in Heinsberg als Zuschauer

 

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Thema von Anders Norén.