Mitte August wachsen und reifen die Früchte in unserem eigenen Garten heran. Zumindest die wenigen, die wir dort so wachsen lassen. An Bäumchen und kleinen Staudengewächsen.

Tomaten haben wir bereits seit Juli an unserer kleinen Staude, die die Kinder in diesem Jahr erst von Oma und Opa geschenkt bekommen haben, ernten können. Im letzten Jahr haben wir ein kleines Apfelbäumchen in einem bekannten Discounter gekauft. Bereits im letzten Jahr durften wir von 3 leckeren kleinen Äpfeln kosten.

In diesem Jahr bescherte der Frühling dem Bäumchen locker über hundert wunderschöne weiße Blüten. Nach den späten Frostattacken blieb nur noch ein Bruchteil davon übrig. Doch bald entwickelten sich aus den übriggebliebenen Blüten die ersten Äpfel, die stetig bis in den Sommer hinein weiterwuchsen und weiterwuchsen.

Nun hängen an dem kleinen zierlichen Apfelbäumchen 14 Früchte, die schon eine ganz stattliche Größe haben und bestimmt noch etwa einen Monat weiterwachsen, bis sie erntereif sind und von uns verköstigt werden können. Wir freuen uns schon darauf. Besonders die Kinder stehen sehr oft am Bäumchen, bestaunen die Äpfel und wollen sie abpflücken. Doch sie hängen noch zu fest an den Zweigen des Baums. Voller Aufregung fragen die Kinder, wann wir denn endlich die Äpfel ernten können. Wir müssen sie jedes Mal noch ein wenig vertrösten. Es bleibt also für uns alle spannend.

Das nachfolgende Foto der eigenen Äpfel am Discounter-Bäumchen ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2017 in der Kalenderwoche 33 entstanden.

#33 Apfelbaum

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