#39 Dreiunddreißig

Mit dem Alter nimmt man es ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr so genau. Warum eigentlich? Ist doch Quatsch. Man ist sowieso immer nur so alt, wie man sich fühlt.

Ich jedenfalls bin nun 33 Jahre jung und fühle mich damit nicht zu alt und auch nicht zu jung. Da ich meinen runden 30. Geburtstag nicht gefeiert habe – zumindest nicht größer – habe ich dies in dieser Woche mit meinem 33. Geburtstag nachgeholt. Kurzum eine kleine Geburtstagsparty bei uns zu Hause organisiert mit Getränken, Partysuppen, Partyzelt, Partygarage und Partykuchen, etwas Musik, guten Freunden und Familie.

Da sich in unserem Freundeskreis die Anzahl der Kinder-habenden Menschen vergrößert, haben wir die Anfangszeit nach vorne verlegt, damit auch die Kinder noch etwas von der Feierei hatten. Vor diesem Hintergrund wurde die Geburtstagsfeierei schnell zu einem sekundären Kindergeburtstag mit 11 Kindern im Kleinkindalter, die sich fabelhaft vertragen haben und, trotz schlechter Witterung draußen, genügend Beschäftigungsmöglichkeiten gefunden haben.

Ein besonderer Dank gebührt den kleinen und großen Helferlein, die vor, während und nach der Sause dafür gesorgt haben, dass sich alle wohlgefühlt haben. Für sämtliche temporären Leihgaben möchte ich mich auch bedanken. Außerdem möchte ich mich bei unseren Freunden herzlich für die höchstprofessionelle Luftballondekoration bedanken, die im Handumdrehen in unsere Garage und den Rest der Feiereiräumlichkeiten gezaubert wurde.

Es hat mir mit euch allen viel Spaß gemacht! Vielen Dank dafür!

Das nachfolgende Foto der kunstvollen Luftballonschlange in unserer Garage ist im Rahmen meines Projekts 50 + 2 | 2016 in der Kalenderwoche 39 entstanden. Eine Übersicht der bisherigen Beiträge zu diesem Projekt findet ihr hier.

#39 Dreiunddreißig

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