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Monat: Oktober 2011 (Seite 1 von 2)

#41 Raureif

Sonne, Wind, farbenfrohe Blätter, blauen Himmel und den ersten Raureif hat uns dieses Herbstwochenende gebracht. Im Moment zeigt sich der Herbst mit wohltuend warmen Farben und zu Boden gefallenen raschelnden Blättern von seiner besten Seite .

Die morgendliche Frische und Ruhe habe ich gestern genutzt, um vor dem Start in den gestrigen Sonntag ein wenig Energie für den Tag zu tanken. Ohne Handschuhe bin ich losgezogen, dafür aber mit Kamera bewaffnet, um den morgendlichen Glanz des Raureifs einzufangen. Und ich bin fündig geworden. Das zeigt mein Bild für die Woche #41 meines „Projektes 50 + 2„.

#41 Hoarfrost

#41 Hoarfrost

#40 Writing

Der Abgabetermin für meine Masterarbeit rückt näher und zwar sehr schnell. Deshalb bewege ich mich wohl in den nächsten Wochen nur selten von meinem Schreibtisch weg.

Und so war auch diese Woche geprägt vom Lesen zahlreicher, wissenschaftlicher Literatur, vom Erweitern der Literaturdatenbank, vom Auswerten der im April im Gelände erfassten Daten und vom Verfassen möglichst wissenschaftlich klingender Sätzen, die zusammengefügt meine Masterarbeit zum Thema „The Padul Fault Zone (Granada Basin, Southern Spain) – Neotectonic survey supported by geophysical and classical methods“ ergeben sollen. Die Feldarbeit habe ich bereits im April im Andalusischen Frühsommer abgeschlossen. Darüber hatte ich in diesen Beiträgen mit einigen Bildern berichtet.

An meinem Schreibtischstuhl gefesselt habe ich das Foto für die Woche #40 meines „Projektes 50 + 2“ aufgenommen, das einen Teil des bisherigen Standes meines Literaturverzeichnisses zeigt.

#40 Writing...

#40 Writing...

Teneriffa

Vor einer ganzen Weile, im Juni diesen Jahres, haben wir Urlaub auf der Kanareninsel Teneriffa gebucht und haben dort 9 wunderbare Tage verbracht.  Hier und hier hatte ich bereits einen kleinen Vorgeschmack gegeben.

Landschaftlich hat Teneriffa als die größte der Kanareninseln einiges zu bieten. Im Norden werden die von den Passatwinden herangetragenen Wolken von großen, im zentralen Teil der Insel gelegenen Gebirgszügen aufgehalten und das in den Wolken enthaltene Wasser lässt in Form von meist feinem Nieselregen eine vielfältige Flora entstehen. So ist der nord-östliche Teil der Insel, im Anaga-Gebirge, besonders durch dichte Lorbeer- und Kiefernwälder geprägt.

Dagegen wirkt die Landschaft des zentralen Teils der Insel (Teide Nationalpark) und auch im südlichen Gebiet eher trocken und daher karg. Vulkanisch geprägt, könnte man denken, man befände sich auf der schroffen Mondoberfläche. Dieser landschaftliche und klimatische Kontrast überträgt sich auch auf die Verteilung des Tourismus. Im Süden ist der Badeurlauber in Bettenburgen zu Hause und badet in der Sonne. Wer es lieber etwas ruhiger haben möchte, mietet sich ein kleines Ferienhäuschen oder Hotelzimmer in einem Dörfchen im Zentrum (Villaflor) oder im Norden (Garachico) der Insel und nutzt diesen Standort als Ausgangspunkt für Erkundungstouren quer über die Insel verteilt. Wir haben unseren Urlaub im Örtchen Garachico verbracht und sind von dort aus auf unsere Wandertouren aufgebrochen.

Die folgenden Fotos zeigen einige landschaftliche Eindrücke der Kanareninsel. Ich habe diese bereits in den letzten Wochen nach und nach bei Google+ und Flickr veröffentlicht. Dem ein oder anderen dürften sie deshalb bereits bekannt vorkommen.

Santiago del Teide - Tenerife

Santiago del Teide - Tenerife

Boca de Tauce - Tenerife

Boca de Tauce - Tenerife

I have the itchy feet!

I have the itchy feet!

Tree in the Sky

Tree in the Sky

Underwater Groupshot

Underwater Groupshot

Mirador de Jardina

Mirador de Jardina

Masca's Tree

Masca's Tree

the Pumice Path

the Pumice Path

Tower of Strength

Tower of Strength

Aeropuerto de Tenerife Sur

Aeropuerto de Tenerife Sur

Sunset Garachico

#39 Kürbiscremesuppe

Ausgeglichen! Nun habe ich es geschafft, mein „Projekt 50 + 2“ wieder auf den aktuellen Stand zu bringen und präsentiere hiermit das Foto für die noch laufende Woche #39. Und dazu gibt’s noch einen Rezeptvorschlag.

Wie der Titel des Beitrags bereits erahnen lässt, zeigt das Bild eine Kürbiscremesuppe, die ich beinahe traditionell zu meinem Geburtstag kredenze. Für das momentan eher ungewöhnliche Septemberwetter ist sie speisentechnisch vielleicht nicht ganz angebracht, aber dennoch lecker.

#39 Pumpkin Cream Soup

#39 Pumpkin Cream Soup

Und hier folgt noch das Rezept zum Bild.

Für die Kürbiscremesuppe werden folgende Zutaten benötigt:

  • 1 kg Kürbisgemüse
  • 100g Butter
  • 1 große Zwiebel
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 1-2 Kartoffeln
  • 1 l Gemüsebrühe
  • Creme fraiche
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuß
  • Kresse

Zunächst müsst ihr den Kürbis halbieren, die Kerne entfernen, schälen und dann würfeln. Die Zwiebel würfelt ihr, während die Butter bereits in einem großen Topf zerlassen wird. Nun gebt ihr die gewürfelte Zwiebel in den Topf und lasst sie etwas andünsten, anschließend den vorbereiteten Kürbis hinzufügen und insgesamt etwa 15 Minuten unter mehrmaligem Rühren mit dünsten lassen, dabei Knoblauch zerkleinern und beifügen. Auf Wunsch können noch ein oder zwei Kartoffeln zur Stärkung und besseren Bindung der Suppe beitragen.

Nach Hinzugeben der Gemüsebrühe sollte der Kürbis noch etwa 10 bis 15 Minuten bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel garen. Dann kann endlich püriert werden und es entsteht eine schöne sämige Suppe, die ihr nun noch abschmecken müsst. Salz, Pfeffer gehören sowieso zur Grundwürze, ich füge auch immer etwas Muskatnuß hinzu. Zur Verfeinerung kann man noch zwei bis drei Esslöffel Creme fraiche unterrühren.

Nun die Teller befüllen und mit einem Teelöffel Creme fraiche und etwas frischer Kresse (oder anderen Gartenkräutern) garnieren.

Ich wünsche gutes Gelingen beim Nachkochen und einen guten Appetit!

#38 Corinth Car

Nur noch ein Foto vom ausgeglichenen Zustand meines „Projektes 50 + 2“ entfernt. Hier ist also das Foto der Woche #38.

Auch dieses ist, wie das Letzte, in Griechenland auf dem 2nd INQUA-IGCP 567 International Workshop in Korinth entstanden.

#38 Corinth Car

#38 Corinth Car

#37 Pool

Wer konnte ahnen, dass das Wetter hier in Deutschland Ende September noch einmal die Sonne rausholt und ein paar Spätsommertage herzauberte. Bei der Ungewissheit flüchtet man doch gerne in den Mediterranen Raum, wie Griechenland.

Der Besuch in Griechenland war jedoch kein Urlaub, Gott sei Dank aber auch keine harte Arbeit. Dafür aber vollgepackt mit interessanten Themen aus der Geologie. Vom 18. bis 24. September fand in der Nähe von Korinth der 2nd INQUA-IGCP 567 International Workshop statt. Trotz zahlreicher wissenschaftlicher Vorträge, Postersessions und Exkursionen kam etwas Urlaubsstimmung auf, da der Workshop im Kalamaki Beach Hotel veranstaltet wurde. Dieses hatte neben einem Chlorpool (siehe Foto) auch direkten Zugang zu eigenem Strand und somit zum Meer.

Das Foto habe ich direkt in der dämmrigen Lichtstimmung der griechischen Abendsonne am besagten Pool aufgenommen. Es ist Teil meines „Projektes 50 + 2„.

#37 Pool

#37 Pool

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Thema von Anders Norén.